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Leverkusens Brandt und Havertz : Die Bayer-Kumpel drehen auf

  • -Aktualisiert am

Spitzen-Duo: Julian Brandt und Kai Havertz (rechts) begeistern Leverkusen. Bild: EPA

Die Auslöser der Torlawine gegen Frankfurt: Julian Brandt und Kai Havertz bringen Leverkusen auf Touren – das macht sie auch für andere attraktiv.

          Trainer wollen immer mehr, und deshalb erlaubte sich Peter Bosz nach dem triumphalen 6:1 von Bayer 04 Leverkusen über Eintracht Frankfurt doch noch eine kleine kritische Anmerkung. „Mit zwei, drei Toren mehr wäre es perfekt gewesen“, sagte der niederländische Fußballlehrer nach der Gala seiner Mannschaft in der ersten Hälfte, in der die Werkself das halbe Dutzend vollgemacht hatte, „aber bei einem 6:1 muss man einfach zufrieden sein.“ Dass Bosz’ Spieler danach „einen Gang zurückschalteten“, wie der Frankfurter Trainer Adi Hütter dankbar registriert hatte, war auch der puren Freude am längst entschiedenen Spiel geschuldet. Die Leverkusener Mannschaft steht schließlich auch für die ästhetischen Reize des Fußballs, die sie manchmal allzu selbstverliebt auslebt.

          Diesmal aber vergab vor allem Kai Havertz weitere Gelegenheiten, aus einem einstelligen womöglich ein zweistelliges Ergebnis zu machen in dem Bewusstsein, das entscheidende Ausrufezeichen längst gesetzt zu haben. Der 19 Jahre alte Rheinländer Havertz leitete mit seinem Flachschuss zum 1:0 schon in der zweiten Minute das sportliche Unwetter ein, das sich über den bis zum Sonntag ziemlich stabil und jederzeit wehrhaft anmutenden Tabellenvierten Eintracht Frankfurt ergoss. Eine Szene, die sein vier Jahre älterer Freund Julian Brandt eingeleitet hatte.

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          Zur Freude auch des Torhüters: Julian Brandt spielte gegen Frankfurt in Bestform.

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