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Fußball-Bundesliga : Beim HSV kracht es auch in der Sommerpause

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„Mit der Entscheidung für Labbadia sollte die Wende zum Besseren eingeleitet worden sein“: Investor Klaus-Michael Kühne Bild: dpa

Nach dem glücklichen Klassenverbleib sollte in Hamburg alles besser werden. Doch anscheinend hat der HSV nichts gelernt. Investor Klaus-Michael Kühne reagiert scharf auf die Kritik an seiner Person.

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          Der Hamburger SV hat wohl nichts gelernt. Auch nach dem glücklichen Klassenverbleib gibt es Zoff beim Bundesligaverein. Dabei wollten doch endlich alle an einem Strang ziehen. Eine gute Woche vor dem Trainingsauftakt für die 53. Saison im Oberhaus ist davon aber nicht viel zu spüren. Diesmal ließ Investor Klaus-Michael Kühne Dampf ab und bot den Verkauf seiner HSV-Finanzanteile an. Das wäre für den klammen Klub fatal.

          Angefangen hatte der Zoff bei der Mitgliederversammlung des Universalsportvereins, als der ehemalige Aufsichtsratschef Ernst-Otto Rieckhoff den HSV-Investor kritisiert hatte. „Was Herrn Rieckhoff dazu bewogen hat, sich jetzt derart negativ zu äußern, ist mir vollkommen rätselhaft“, zitierten Hamburger Medien am Dienstag den in der Schweiz lebenden Milliardär Kühne. Der ebenfalls angezählte HSV-Chefkontrolleur Karl Gernandt schloss einen Rücktritt aus. Der im Kühne-Imperium angestellte Manager sagte: „Auf gar keinen Fall“.

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