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Favre kritisiert Medien : „Unprofessionelle Berichterstattung“

  • Aktualisiert am

Lucien Favre: „Es war sehr, sehr übertrieben.“ Bild: dpa

Die Berichterstattung über ihn und seine Position als BVB-Trainer empfand Lucien Favre in der vergangenen Saison als sehr übertrieben und unkorrekt, teilweise skandalös und auch dumm.

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          Borussia Dortmunds Trainer Lucien Favre hat einen „unprofessionellen“ und „übertriebenen“ Umgang der deutschen Medien mit ihm und seiner Position als Coach des BVB beklagt. „Natürlich ist es für die Presse heute sehr, sehr schwer“, sagte der Schweizer Fußball-Lehrer am Rande des Trainingslagers seiner Mannschaft in Bad Ragaz der ARD-„Sportschau“. „Aber es war sehr, sehr übertrieben.“

          Es seien auch, „das muss ich klar sagen, Dummheiten“ berichtet worden. Dem Trainer sei es bei der Kritik zu wenig um die Analyse seines Teams gegangen. „Das ist unprofessionell“, sagte Favre. „Das war für mich sehr, sehr übertrieben und unkorrekt.“

          Die Menschen, die ihn gut kennen, wüssten, dass das für ihn „manchmal ein wenig schwer“ gewesen sei. „Viele“ hätten ihm gesagt, „in Frankreich oder der Schweiz“, dass die Berichterstattung falsch sei. „Das war ein Skandal, haben sie gesagt“, äußerte Favre.

          Der 62-Jährige war seit Beginn seiner Zeit in Dortmund 2018 bereits mehrfach in die Kritik geraten. Der BVB wurde in dieser Zeit zweimal Zweiter in der Bundesliga.

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