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Krise in der Bundesliga : So will sich der 1. FC Köln neu erfinden

  • -Aktualisiert am

Meister der Deeskalation: Horst Heldt Bild: dpa

Wieder steckt der 1. FC Köln im Abstiegskampf – doch etwas hat sich verändert: Sportchef Horst Heldt wirkt deeskalierend, nicht einmal der Trainer muss um seinen Job fürchten. Kann er das durchhalten?

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          Die Laune von Horst Heldt ist gut in dieser grauen Winterwoche, die in der Fußballstadt Köln am Sonntag mit einem düsteren Krisensturm zu Ende gehen könnte. Im Duell des Tabellensechzehnten vom Rhein mit Arminia Bielefeld an diesem Sonntag (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) geht es nicht nur um drei wichtige Punkte, sondern auch um die Frage, ob wieder einmal Hysterie ausbricht im Umfeld des Klubs.

          Aber der Kölner Sportchef Heldt hat sich ganz gut arrangiert in dieser Welt der emotionalen Ausschläge, die in kurzen Folgen vom einen Extrem ins andere umschwenken können. Nach mittlerweile 30 Jahren als Spieler und Funktionär hat er ungezählte Höhen und Tiefen miterlebt. Dieses „Achterbahngefühl permanent“ mit „ein paar Loopings“ verkrafte er inzwischen „viel besser“ als früher, sagt er.

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