https://www.faz.net/-gtm-7ax4w

Fußball-Bundesliga : Altintop nach Augsburg

  • Aktualisiert am

Nächster Halt für Halil Altintop: Augsburg Bild: dpa

Nach den Stationen Kaiserslautern, Schalke und Frankfurt spielte Halil Altintop zuletzt bei Trabzonspor. Jetzt kommt der ehemalige türkische Nationalspieler zurück in die Bundesliga.

          1 Min.

          Bundesliga-Rückkehrer Halil Altintop soll mit Torvorlagen und Treffern dafür sorgen, dass der FC Augsburg auch in seiner dritten Bundesliga-Saison im Abstiegskampf bestehen kann. Der 30 Jahre alte Offensivspieler wechselt vom türkischen Fußball-Erstligaklub Trabzonspor ablösefrei zu den Schwaben. Beim FCA erhält der langjährige türkische Nationalspieler einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2015, wie der Verein am Montag mitteilte. „Durch seine Vertragsauflösung bei Trabzonspor war dieser Transfer für uns realisierbar“, erklärte FCA-Manager Stefan Reuter.

          Altintop soll in der Offensive mit seiner Erfahrung und Torgefahr die Lücke schließen, die der Verlust der beiden südkoreanischen Leihspieler Ja-Cheol Koo (zurück nach Wolfsburg) und Dong-Won Ji (Sunderland) im Kader hinterlassen hat. FCA-Coach Markus Weinzierl freut sich auf „einen erfahrenen Offensivspieler“. Altintop könne die Augsburger „nicht nur sportlich, sondern auch durch seine Führungsqualitäten weiterbringen“, betonte der Trainer.

          In 236 Bundesligaspielen für den 1. FC Kaiserslautern, Schalke 04 und Eintracht Frankfurt hatte der Bruder des ehemaligen Schalke- und Bayern-Profis Hamit Altintop 47 Treffer erzielt. „Es ist schön, wieder nach Deutschland und in die Bundesliga zurückkehren zu können. Daher freue ich mich sehr auf die Zeit beim FC Augsburg“, wurde Altintop in der FCA-Mitteilung zitiert. Bei seinem neuen Arbeitgeber wird der Routinier die Rückennummer 7 erhalten. Diese trug zuletzt Koo.

          Altintop soll noch während des laufenden Trainingslagers in Ruhpolding zur Mannschaft stoßen. Für die Türkei absolvierte er 35 Länderspiele.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Der türkische Präsident mit seiner Ehefrau Emine in der Hagia Sophia

          Zukunft der Türkei : Kommt jetzt das Kalifat?

          Versperrte Wege: Wofür die Türkei dem Westen nicht mehr zur Verfügung steht und wohin sie unter dem „neuen Sultan“ treibt. Ein Gastbeitrag.
          Der Hauptangeklagte Stephan E. mit seinem Verteidiger.

          Geständnis von Stephan E. : „Es war falsch, feige und grausam“

          Eine schwere Kindheit, Jähzorn und Ausländerhass, der vom Vater übernommen sein soll. Nach dem Geständnis von Stephan E., Walter Lübcke erschossen zu haben, ist dessen Familie empört.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.