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Zweite Liga : Bochum springt auf Platz zwei – Hannover schwächelt

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Wie schon hier im November: Simon Zoller und der VfL Bochum haben auch gegen Heidenheim Grund zu Jubeln. Bild: dpa

Im Spitzenduell mit dem FC Heidenheim zeigt der VfL Bochum eine starke Leistung und klettert in der Tabelle weiter nach oben. Hannover 96 indes trifft in Regensburg das Tor nicht und hadert.

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          Der VfL Bochum hat sich mit seinem siebten Saisonsieg in der Spitzengruppe der zweiten Fußball-Bundesliga festgesetzt. Das Team von Trainer Thomas Reis bezwang am Freitag den 1. FC Heidenheim mit 3:0 (2:0) und verbesserte sich mit nun 23 Punkten vorerst auf den zweiten Rang. Heidenheim (19) bleibt Siebter.

          2. Bundesliga

          Hannover 96 dagegen kam zum Auftakt des 13. Spieltages bei Jahn Regensburg nicht über ein 0:0 hinaus und liegt mit 17 Punkten wie auch Regensburg weiter im Niemandsland der Tabelle. Hannover ist Neunter, der Jahn folgt direkt dahinter.

          In Bochum war der VfL in einem insgesamt ausgeglichenen Spiel die effektivere Mannschaft. Danny Blum (17.) mit einem sehenswerten Distanzschuss, Simon Zoller (32.) und Thomas Eisfeld (90.+3) erzielten die Treffer für den VfL. Bochum hatte im zweiten Durchgang jedoch Glück, dass Christian Kühlwetter (51.) aus wenigen Metern und Tobias Mohr (77.) mit einem Distanzschuss jeweils nur die Latte trafen.

          „Wir wissen, dass wir in Hannover kein gutes Spiel gemacht haben. Das war ein Arbeitssieg heute, wichtig ist, dass wir eine Reaktion gezeigt haben“, sagte Torschütze Zoller mit Blick auf das jüngste 0:2 bei Hannover 96 bei Sky: „Ich bin sehr froh, dass wir zu diesem Zeitpunkt 23 Punkte haben. Wir wissen alle, wie es letztes Jahr gelaufen ist.“

          Nebel in Regensburg

          Bei teils dichtem Nebel im Regensburger Stadion taten sich beide Mannschaften in der ersten Halbzeit schwer, Chancen herauszuspielen. Aaron Opoku vergab nach zehn Minuten für Regensburg die beste Gelegenheit, Hannovers Schlussmann Michael Ratajczak parierte. Mit zunehmender Spielzeit wurden Offensivaktionen aber immer seltener.

          Deutlich schwungvoller ging es in der zweiten Halbzeit zu. Beide Teams hatten nun Chancen. Die beste Möglichkeit vergab Hannovers Marcel Franke (66.), der mit seinem Kopfball nach einer Parade von Jahn-Keeper Alexander Meyer nur die Latte traf.

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