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Mitteilung mit Hindernissen : Kohfeldt bleibt Werder-Trainer

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Heute hoffentlich besser gelaunt: Florian Kohfeldt. Bild: dpa

Florian Kohfeldt wird auch nach der Winterpause auf der Trainerbank des Fußball-Erstligaklubs Werder Bremen sitzen. Doch die Nachricht ist mit einer kleinen Panne verbunden.

          Florian Kohfeldt bleibt über die Winterpause hinaus Cheftrainer des SV Werder Bremen. Das teilte der norddeutsche Fußball-Bundesligist am Montagabend via Twitter und auf seiner Homepage mit. Zuvor hatte es Verwirrung gegeben, weil eine von Werder um 12.04 Uhr veröffentlichte Meldung zunächst wieder verschwunden war. Um 21.21 Uhr folgte dann die offizielle Bestätigung.

          „Unabhängig vom Ausgang des Pokalspiels gegen den SC Freiburg sehen wir die gewünschte Weiterentwicklung der Mannschaft und möchten Florian Kohfeldt die Möglichkeit geben, seine Arbeit dauerhaft fortzusetzen“, wird Sportchef Frank Baumann in dem Statement zitiert. „Ziel muss es sein, den Klassenerhalt zu sichern und die Mannschaft in der kommenden Saison weiter zu entwickeln. Wir hoffen auf eine lange Zusammenarbeit.“ Zuvor hatte sich die Geschäftsführung mit dem Aufsichtsrat über eine weitere Zusammenarbeit mit dem 35-Jährigen verständigt.

          Kohfeldt will seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen. „Wir haben eine Mannschaft, in der das Potenzial für die erste Liga steckt. Das wollen wir in der zweiten Saisonhälfte konstant auf dem Platz zeigen“, sagte der Chefcoach, der am 31. Oktober die erste Trainingseinheit der Profis geleitet hatte. „Mit einem Sieg im DFB-Pokal gegen den SC Freiburg möchten wir uns Rückenwind für unsere konzentrierte Arbeit in der Vorbereitung holen.“

          Die Nachricht stand allem Anschein nach nicht nur zu früh auf der Werder-Homepage, sie enthielt sogar noch einen eher peinlichen Tippfehler: An einer Stelle fehlte in Kohfeldts Namen das „T“. Und dass, obwohl sich der Trainer erst vor Kurzem öffentlich gewünscht hatte, dass man seinen Namen richtig schreiben möge.

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