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Uli Hoeneß im Interview : „Fußball wird sich verrückt verändern“

Ehrenpräsident des FC Bayern: Uli Hoeneß Bild: dpa

Im F.A.Z.-Interview erklärt Uli Hoeneß, was er anders als Borussia Dortmund machen würde, dass der FC Bayern keinen Großeinkauf mehr in diesem Jahr wagen wird und warum er einst Maradona nach München holen wollte.

          14 Min.

          Herzlichen Glückwunsch, Herr Hoeneß, Sie sind jetzt reif fürs Museum. Im Günter-Grass-Haus in Lübeck ist das Trikot ausgestellt, das Sie bei der WM 1974 gegen die DDR trugen. Sammeln Sie selbst Andenken?

          Christian Eichler
          Sportkorrespondent in München.

          Gar nicht. Im Keller sind zwei, drei Jugendbilder. In der Küche ein Bild mit Widmung von Pep Guardiola. Sonst sieht man in meinem ganzen Haus nicht, dass ich vom Fußball komme.

          Unser Gespräch ist eine Art Jubiläumsinterview. Vor fünfzig Jahren, beim 1:1 in Stuttgart am 15. August 1970, gaben Sie mit 18 Ihr Bundesligadebüt. Ein halbes Jahrhundert Bayern München – dabei wären Sie um ein Haar bei 1860 gelandet.

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