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Münchner Königspersonalie Sané : Eine Sorge mehr für die Bayern

Wie schlimm ist es? Trainer Pep Guardiola (rechts) fragt nach beim verletzten Leroy Sané. Bild: AP

Die Münchner zeigen das noch ziemlich unfertige Bild einer europäischen Spitzenmannschaft in spe. Angesichts der Konzentration aller Kräfte auf die Personalie Leroy Sané ist dessen Verletzung zumindest ein heftiger Schreckmoment.

          Der vielleicht meistzitierte Satz dieser Fußball-Tage stammt aus dem Zitatenschatz der vergangenen Spielzeit: „Wenn sie wüssten, was wir alles schon sicher haben für die neue Saison.“ Als wäre Uli Hoeneß noch nicht oft genug erinnert worden an seine markige Ansage in Richtung aller Zweifler, Nörgler und Kritiker, vermitteln inzwischen auch die Bayern-Profis den Eindruck, als wüssten sie allmählich schon ganz gern, mit wem sie denn noch rechnen können. Am Samstagabend wiederholte Robert Lewandowski den Wunsch nach substantieller Verstärkung, auch von Manuel Neuer war zuletzt etwas in dieser Richtung zu hören gewesen.

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          Seit dem 0:2 gegen Dortmund ist der Eindruck noch einmal schärfer konturiert: Es sind angebrachte Wünsche, wollen die Bayern ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden. Selbst wenn man die beim Supercup fehlenden Namen mitdachte – Hernández, Gnabry, Martínez –, ergab das immer noch das ziemlich unfertige Bild einer europäischen Spitzenmannschaft in spe. Da musste man zumindest Leroy Sané schon einmal hineinprojizieren, zumal manche Beobachter bereits erfahren haben wollten, dass dessen Entscheidung pro Bayern gefallen sei.

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