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FC Bayern in Qatar : Ein Trip in die Zukunft

Die alte Fifa ließ in Qatar bauen, die neue um Präsident Gianni Infantino lässt am Golf spielen. Bild: Reuters

Die Klub-WM in Qatar führt die Bayern in die schöne neue Fußballwelt. Und nach der Pandemie geht noch mehr. Das Turnier ist ein Riesenbaby, das Glitzer und Geld verspricht. Fußball ist ein schlichtes Geschäft, so flexibel wie gierig.

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          Die Fußball-Profis des FC Bayern München sind auf einem besonderen Trip. Nicht weil die Mannschaft auf dem Weg nach Qatar nicht am brandenburgischen Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung und dem Nachtflugverbot in Schönefeld vorbeikam und erst am Samstagmorgen abhob. Sondern weil der Weg vom 1:0-Auswärtssieg bei Hertha BSC, das so gerne Big City wäre, aber Charlottenburg-Wilmersdorf ist, in die schöne neue und hochschwangere Fußballwelt führt.

          Bundesliga

          Alles glitzert, alles glänzt am Golf. Und bald geht da noch so viel mehr. Diese Klub-WM ist weit weg vom Corona-Alltag der Liga. Nicht weil rund 12.000 Fans im Stadion zuschauen. Sondern weil dieses Turnier ein Embryo ist, der heranwächst und auf die Welt kommen wird, wenn die Pandemie es zulässt.

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