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Fanartikel : Begehrtes in Schwarz-Rot

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Stark gefragt: Das neue Eintracht-Trikot Bild: picture-alliance/ dpa

Gemessen an den Verkäufen von Fanartikeln gehen die Fans der Frankfurter Eintracht zuversichtlich in die neue Bundesliga-Saison. 4000 Leibchen hat der Verein bisher verkauft - 2500 waren es vor Jahresfrist. Überhaupt galoppiert das Mercandising.

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          Mag Trainer Friedhelm Funkel auch die lange Verletztenliste Kopfzerbrechen bereiten - gemessen an den Verkäufen von Fanartikeln gehen die Fans der Frankfurter Eintracht auf jeden Fall zuversichtlich in die neue Bundesliga-Saison. Die neuen Trikots verkaufen sich sehr gut, wie es beim Eintracht-Fanshop an der Bethmannstraße heißt. Vor allem das neue schwarz-rot-gestreifte Heimtrikot ist demnach gefragt, vor allem dasjenige mit Namenszug von Ioannis Amanatidis. Aber auch das weiße Auswärtstrikot und das schwarze Ausweich-Leibchen finden viele Abnehmer.

          4000 der neuen Hemdchen hat die Eintracht bisher abgesetzt - zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres waren es 2500, wie Sprecher Carsten Knoop mitteilte. Insgesamt hat die Eintracht nach seinen Worten bisher mit Fanartikeln viermal soviel umgesetzt wie vor Jahresfrist. In der abgelaufenen Saison erlöste sie mit Mercandising 1,4 Millionen Euro.

          Trikots relativ preiswert

          Die aktuell starke Nachfrage dürfte auch am Preis der Trikots liegen. Denn mit 49,95 Euro, die der Hersteller vorgibt, kosten die Eintracht-Teile deutlich weniger als etwa Bayern-Trikots mit den drei Streifen, die gleichwohl keine Ladenhüter sind. Aber auch die durch die Nationalmannschaft ausgelöste Fußball-Begeisterung wirkt nach, weshalb auch Fan-Schals zu Hunderten über die Ladentheke gehen.

          Die Begeisterung geht aber nicht so weit, daß Artikel der regionalen Konkurrenz ebenfalls stark nachgefragt würden. Rot-weiße "Nullfünfer"-Leibchen gehen kaum - und Hemden von Kickers Offenbach bietet der Fanshop erst gar nicht an: Begründung: "Die würde hier keiner anfassen."

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