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Konflikt mit Ultraszene : Das ist erst der Anfang

  • -Aktualisiert am

Der Konflikt zwischen Ultras und Deutschem Fußball-Bund ist groß. Bild: AP

Die Vereine haben sich lange weggeduckt, der DFB hat lange auch bei Rassismus und anderen Beschimpfungen weggehört. Dass der FC Bayern mit seinen Ultras nun in den Fokus gerät, könnte eine besondere Wirkung auslösen.

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          Sind Fußballfans belehrbar, sind sie guten Argumenten gegenüber aufgeschlossen, wenn man das Gespräch sucht? Wer es mit den Ultras gut meint, wird dies bejahen und in der Auseinandersetzung einen großen Teil der Schuld dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) oder der Deutschen Fußball-Liga, wahlweise auch Dietmar Hopp in die Schuhe schieben, weil alle für kommerzielle Werte stehen, die den Profi-Fußball doch angeblich zerstören.

          Bundesliga

          Die anderen, die ach so hehren Werte der Fantribüne, konnte man am Samstag in Köln kaum überhören – und es waren nicht mal Schmähgesänge gegen Hopp oder den DFB. Dort forderte die aufgebrachte Schalker „Kurve“ lautstark „Nübel raus!“. Der 23 Jahre alte Torwart der Gelsenkirchener hatte Tränen in den Augen. Sein größter Fauxpas war nicht mal der nächste Fehler auf dem Platz, sondern sein Wechsel zum FC Bayern im Sommer.

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