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Umgang mit den Ultras : So reagiert die Eintracht auf den „Tabubruch“

„Harte Arbeit für alle Beteiligten“: Eintracht-Fans in Magdeburg Bild: Huebner

Pyrotechnik, versuchter Diebstahl und Gewalt gegen Ordner: Die Vorkommnisse beim Frankfurter Heimspiel gegen den FC Bayern haben Folgen. Der Klub schlägt einen neuen Kurs im Umgang mit den Ultras ein.

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          Eintracht Frankfurt wird auf die Vorkommnisse vor einer Woche beim Heimspiel gegen Bayern München (1:6) reagieren und Maßnahmen ergreifen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Unter anderem hatte in der Halbzeitpause des Eröffnungsspiels der Bundesliga-Saison ein sogenannter „Flitzer“ versucht, ein in der Kurve der Bayern-Fans hängendes Banner zu klauen. Frankfurter Ultras, von der Tribüne auf den Rasen vorgedrungen, befreiten ihn dann aus dem Gewahrsam der Ordner.

          Jörg Daniels
          Redakteur in der Sportredaktion

          Philipp Reschke, der seit Juli im Eintracht-Vorstand unter anderem für Fans zuständig ist, spricht in diesem Zusammenhang von einem „Tabubruch“: „Bannerklau mit Flucht übers Spielfeld, die gewaltsame Befreiung eines Flitzers aus den Händen des Ordnungsdienstes – wir reden hier, um es deutlich zu sagen, von Straftaten. Das können wir uns weder als Klub noch als verantwortlicher Veranstalter bieten lassen“, sagte Reschke der F.A.S.

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