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Eintracht-Präsident Fischer : „Ein Übergangsjahr darf nicht Standard werden“

„Der Wettbewerb in der Bundesliga hat sich extrem verschärft“: Eintracht-Präsident Peter Fischer Bild: Picture Alliance

Eintracht-Präsident Peter Fischer spricht im Interview über die Startschwierigkeiten der Frankfurter in dieser Fußballsaison, den derzeitigen Aufschwung und die Aussichten in der Europa League.

          4 Min.

          Herr Fischer, es war ein sehr bewegter Sommer: Sportvorstand Fredi Bobic, Sportdirektor Bruno Hübner und Trainer Adi Hütter haben den Verein verlassen, Toptorjäger André Silva ist nach Leipzig gewechselt. Ist der Neuaufbau nun nach fünfeinhalb Monaten abgeschlossen?

          Jörg Daniels
          Redakteur in der Sportredaktion
          Marc Heinrich
          Sportredakteur.

          Auch in vielen anderen Bereichen gab es Veränderungen. Was die Integration in die Eintracht-Familie, in den Kosmos von Eintracht Frankfurt angeht, ist sie insgesamt sehr gut abgeschlossen. Das liegt auch daran, dass wir mit Oliver Glasner einen Trainer haben, der überhaupt keine Probleme mit Integration hat. Er ist ein sehr offener und kommunikativer Typ. Er hat auch mal einen lockeren Spruch drauf. Und im Gegensatz zu mir kann er sich Namen merken. Auf Auslandsreisen sitzen wir alle zusammen und jeder hat Spaß bei der Unterhaltung. Es ist ungezwungen und man spürt das große Zusammengehörigkeitsgefühl. Auch unser Sportvorstand Markus Krösche ist ein Mensch, der sehr offen im Umgang ist. Es fällt nicht schwer, ihn anzusprechen und gut mit ihm auszukommen.

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