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Eintracht in der Einzelkritik : Fahriger Frankfurter Jungspund

  • -Aktualisiert am

Nicht der Alte: Evan Ndicka (links) hinterlässt einen fahrigen und desorientierten Eindruck. Bild: Picture-Alliance

Die Eintracht kommt im Heimspiel gegen Stuttgart nur zu einem 1:1. Trapp ist souverän. Hinteregger hat seine Hand im Spiel. Sow braucht Anlaufzeit. Und Kostic schießt zwei fast identische Tore.

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          Kevin Trapp: Sein 201. Spiel für die Eintracht verschaffte ihm kein persönliches Highlight. Das Tor von Kalajdzic konnte er nicht verhindern. Ansonsten viel Routinearbeit für den Nationaltorhüter. Seine Pflichtaufgaben erledigte er souverän.

          Stefan Ilsanker: Sein erster Einsatz über 90 Minuten in diesem Jahr. Sprang für den verletzten Tuta in die Bresche. Beim Verteidigen gewohnt resolut. Die Grätsche gehört zu seinem Stilmittel. Nur das Aufbauspiel ist für ihn kein Kinderspiel. Hier hat er seine Schwächen.

          Martin Hinteregger: Diesmal wieder in der zentralen Position in der Dreierabwehrkette. Hatte beim 0:1 seine Hand im Spiel, als er den Ball noch abfälschte. Zweikämpfe zu gewinnen und das Spiel des Gegners zu zerstören, sind sein Lebenselixier. Versuchte seine Wucht auch vorne gewinnbringend einzusetzen.

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