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Eintracht in der Einzelkritik : Begnadeter Kamada, Kohr mit Pfiff

  • -Aktualisiert am

Überzeugend: die Eintracht bei Hertha BSC Bild: dpa

Gegen Hertha BSC gewinnen die Frankfurter in der Fußball-Bundesliga eindrucksvoll mit 4:1. Dabei stechen gleich mehrere Eintracht-Spieler hervor. Die Einzelkritik: Call me Ingemar!

          2 Min.

          Kevin Trapp: Dramatisch unterbeschäftigt, weil ihm die Vorderleute fast die ganze Arbeit abnahmen und sich die Berliner keiner großen Mühe unterzogen. Man hätte ihm einen Sessel gegönnt. Am Gegentor machtlos.

          Peter Heß
          Sportredakteur.

          David Abraham: Die Berliner Angreifer hatten keinen Spaß mit dem humorlosen Frankfurter Verteidiger. Verlegte sein Aufgabengebiet einige Male bis tief in die gegnerische Hälfte, weil er es sich leisten konnte. Dort wirkte er nicht ganz so gut aufgehoben, aber welcher Innenverteidiger ist schon ein Kombinationskünstler?

          Bundesliga

          Makoto Hasebe: Zwei, drei eklatante Patzer, einer führte zum Gegentor. Dennoch ein positiver Gesamteindruck. Der Japaner verlieh dem Aufbauspiel Struktur und Klarheit, Verurteilte zudem viele Hertha-Spielzüge durch seine Antizipationsfähigkeit früh zum Scheitern.

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