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Eintracht Frankfurt : Einspruch abgewiesen

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Strafe wegen Fanverhaltens: Eintracht Frankfurt muss einen Block sperren. Bild: AP

Eintracht Frankfurt muss zahlen. Ein Einspruch gegen Sanktionen nach einem Spiel bei Racing Straßburg war erfolglos. Zudem wurde der Teilausschluss von Zuschauern bestätigt. Lediglich ein ehemaliger Spieler erfährt Gnade.

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          Eintracht Frankfurt ist mit seinem Einspruch gegen Sanktionen der Uefa zum größten Teil gescheitert. Wie die Berufungskommission der Europäischen Fußball-Union am Mittwoch bekanntgab, muss der Fußball-Bundesligaklub weiterhin 48.000 Euro Strafe zahlen wegen des Fehlverhaltens seiner Fans im Rückspiel der Qualifikation zur Europa League gegen Racing Strasburg (3:0). Zudem wurde der Teilausschluss von Zuschauern bestätigt.

          Korrigiert wurde nur die zunächst für fünf Spiele angesetzte Sperre gegen den mittlerweile an den AC Mailand ausgeliehen Ante Rebic. Sie wurde auf vier Partien reduziert. Die Sperre für das vierte Spiel wurde zudem für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt.

          Der Hessen-Klub war wegen „Blockierens von Treppen“ und „Werfen von Gegenständen“ verurteilt worden. Im nächsten Heimspiel am 24. Oktober gegen Standard Lüttich muss ein Block auf der Haupttribüne oberhalb des Spielertunnels gesperrt werden.

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