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FAZ Plus Artikel Bundesliga-Kommentar : Fahren Sie mal nach Freiburg!

  • -Aktualisiert am

Ein besonderer Trainer an einem besonderen Fußball-Standort: Christian Streich vom SC Freiburg. Bild: AFP

Es gibt vieles, wie Kommerzialisierung oder Randale, das einem in diesen Zeiten am Fußball missfallen könnte. Mit all diesen Dingen bringt man den SC Freiburg nicht in Verbindung. Woran liegt das?

          Ganz egal, mit welchem Bundesligaverein Sie sympathisieren – machen Sie in Ihrem Bekannten- und Verwandtenkreis doch einmal eine kleine Umfrage. Am Ende wird mit hoher Wahrscheinlichkeit überall dasselbe Ergebnis herauskommen, falls der jeweilige Lieblingsverein bei der Wahl ausgeschlossen wird: Der Klub mit den höchsten Sympathiewerten hieße wohl immer: SC Freiburg.

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          Es mag sein, dass dem kleinen Verein die allgemeine Stimmungslage entgegenkommt. Denn mit den Minuspunkten wie der zunehmenden Kommerzialisierung, dem Einfluss von Investoren, dem Gehälterwahnsinn, dem mitunter irritierenden Auftreten einiger Klubfunktionäre, mit Profis, die jede Bodenhaftung verloren haben, mit den internationalen Verbänden und dem Versuch, immer mehr Geld durch immer mehr oder immer größerer Wettbewerbe herauszupressen, und auch mit Fans, denen man lieber nicht begegnet – mit all diesen Dingen bringt man den SC Freiburg nicht in Verbindung. Im beschaulichen Schwarzwald scheinen sie mit all dem irgendwie nichts zu tun zu haben. Jedem, den all die oben beschriebenen Begleitumstände zunehmend abstoßen, sei geraten, einmal nach Freiburg zu fahren und Fußball zu erleben, wie er einmal war. Oder besser, wie er noch sein kann: Auf eine faszinierend romantische Art ehrlich.

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          Peter Penders

          Stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Sport.

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