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DFB-Pokal : Vier Bundesligaduelle in der zweiten Runde

  • Aktualisiert am

So war es im Mai: der Nürnberger Pinola herzte den DFB-Pokal Bild: picture-alliance/ dpa

Die Favoriten haben für die zweite Runde im DFB-Pokal leichte Lose erhalten und können mit dem Einzug in das Achtelfinale planen. Rekord-Pokalsieger Bayern München empfängt im Traditionsduell Borussia Mönchengladbach.

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          Die Favoriten haben für die zweite Runde im DFB-Pokal durchweg leichte Lose erhalten und können mit dem Einzug in das Achtelfinale planen. Rekord-Pokalsieger Bayern München steht im Traditionsduell gegen Bundesligaabsteiger Borussia Mönchengladbach genauso vor einer lösbaren Heimaufgabe wie der deutsche Meister und Vorjahresfinalist VfB Stuttgart gegen den Zweitligisten SC Paderborn.

          „Wir müssen dennoch konzentriert zu Werke gehen, sonst kann man leicht das Nachsehen haben. Wir haben uns in der ersten Runde gegen Wehen auch schwer getan“, warnte VfB-Sportdirektor Horst Heldt.

          Eintracht muss zum BVB

          Lediglich vier Bundesligaduelle wurden am Sonntag im Rahmen der ARD-Sportschau von Frauen-Nationalspielerin Annike Krahn (FCR Duisburg) aus dem Lostopf gezogen. Borussia Dortmund empfängt dabei den letztjährigen Halbfinalisten Eintracht Frankfurt. „Ich bin nicht unbedingt begeistert, aber in Dortmund zu spielen, ist immer ein tolles sportliches Erlebnis. Eine Chance hat man immer“, sagte Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen.

          Aufsteiger Karlsruher SC genießt gegen den VfL Wolfsburg genauso Heimvorteil wie Werder Bremen gegen den MSV Duisburg und Schalke 04 gegen Hannover 96. Pokalverteidiger 1. FC Nürnberg muss zum Zweitligisten FC Carl Zeiss Jena reisen. Spieltermine sind der 30. und 31. Oktober.

          Die Hoffnung der drei im Wettbewerb verbliebenen Regionalligavereine auf attraktive Gegner erfüllte sich nur zum Teil. Am ehesten zufrieden sein konnte der Wuppertaler SV, der mit Hertha BSC immerhin einen Bundesligaklub zugelost bekam. Werder Bremen II darf sich auf den Hamburger Zweitliga-Kultverein FC St. Pauli freuen, der in der ersten Runde Bayer Leverkusen ausgeschaltet hatte. Rot-Weiss Essen empfängt den zweitklassigen 1. FC Kaiserslautern.

          Zu einem Novum kommt es in der Partie Hamburger SV gegen SC Freiburg, denn für dessen Trainer Robin Dutt ist es das dritte Aufeinandertreffen mit den Hanseaten in Serie. „Das ist ein Hammer“, sagte Dutt, der den HSV im vergangenen Jahr mit den Stuttgarter Kickers ausgeschaltet hatte.

          Die zweite Runde im DFB-Pokal auf einen Blick:

          BUNDESLIGA - BUNDESLIGA
          Werder Bremen - MSV Duisburg
          Karlsruher SC - VfL Wolfsburg
          Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt
          Schalke 04 - Hannover 96

          BUNDESLIGA - AMATEURE
          Wuppertaler SV - Hertha BSC Berlin

          BUNDESLIGA - ZWEITE BUNDESLIGA
          Bayern München - Borussia Mönchengladbach
          Alemannia Aachen - VfL Bochum
          Hansa Rostock - Kickers Offenbach
          VfB Stuttgart - SC Paderborn
          Hamburger SV - SC Freiburg
          TuS Koblenz - Arminia Bielefeld
          Carl-Zeiss Jena - 1. FC Nürnberg

          ZWEITE BUNDESLIGA - ZWEITE BUNDESLIGA
          1860 München - FSV Mainz 05
          1899 Hoffenheim - SpVgg Greuther Fürth

          ZWEITE BUNDESLIGA - AMATEURE
          Werder Bremen II - FC St. Pauli
          Rot-Weiß Essen - 1. FC Kaiserslautern

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