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Darmstadt gegen Osnabrück : Eine Englische Woche, die guttut

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Auf seine Tore hoffen die „Lilien“ wieder: Serdar Dursun Bild: dpa

Gegen den VfL Osnabrück haben die „Lilien“ eine magere Bilanz. In vier Spielen gab es nur fünf Punkte. Trainer Markus Anfang fordert vor dem gegnerischen Tor mehr Konsequenz und kündigt Wechsel an.

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          Es war ein langer Dienstag für die Zweitligaprofis des SV Darmstadt 98 gewesen. Ab 6.00 Uhr in der Früh standen Corona-Tests auf dem Programm, dann Training und dann Warten auf die Testergebnisse. Auf dass kein infizierter Spieler die stundenlange Busfahrt nach Osnabrück antrat.

          Nach drei Wochen ohne Pflichtspiel steht nun die zweite von drei Partien innerhalb von neun Tagen für die „Lilien“ an. Das Nachholspiel beim VfL Osnabrück an diesem Mittwoch (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur 2. Fußball-Bundesliga und bei Sky) gibt den Darmstädtern die Chance, den Gram vom in letzter Sekunde hergebenden Heimsieg gegen St. Pauli (2:2) zu überwinden.

          „Wir bekommen die Chancen, wir erspielen uns die Chancen, aber wir müssen vor dem Tor konsequenter damit umgehen“, beschreibt Cheftrainer Markus Anfang das Manko, das sich bislang durch die ganze Saison zieht. „Wir wollen beweisen, dass wir es besser können. Daher tut die Englische Woche gut.“

          Gegen die einen robusten Spielstil pflegenden, noch ungeschlagenen Niedersachsen können die Südhessen ihre dürftige Bilanz (vier Spiele, fünf Punkte) aufpolieren. Trainer Anfang stellte die personelle Neubesetzung der ein oder anderen Position in Aussicht.

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