https://www.faz.net/-gtm-9yx4z

DFL-Chef Seifert im Interview : „Es muss möglich sein, Gehälter von Spielern zu deckeln“

Geschäftsführer der DFL: Christian Seifert Bild: dpa

Wie geht es mit der Bundesliga in der Corona-Krise weiter? Im F.A.Z.-Interview spricht DFL-Geschäftsführer Seifert über Fehlentwicklungen eines bisher erfolgreichen Systems und die Frage, wie der Profifußball den Rückhalt in der Gesellschaft wiederfinden will.

          9 Min.

          „So, wie wir die Bundesliga kennen, gibt es sie dann nicht mehr.“ Diese von Ihnen geprägte Warnung, falls die Liga noch monatelang pausieren müsste, schwebt in der Corona-Krise über dem Fußball. Die Bedrohung, die darin liegt, wird von manchen Fans allerdings als Versprechen gesehen – als erhofftes Ende eines „kranken Systems“. Wie konnte es so weit kommen?

          Michael Horeni

          Korrespondent für Sport in Berlin.

          Es ist gar nicht leicht, eine Diskussion über mögliche Fehlentwicklungen in einem System zu führen, das in den vergangenen Jahren derart erfolgreich war wie der Profifußball. Ich meine damit gar nicht die steigenden Einnahmen durch Medienrechte, sondern zu 90 Prozent ausverkaufte Stadien, stabile Einschaltquoten in einer erodierenden Medienlandschaft und eine ungebrochene Sponsorennachfrage. Wenn ein System von so vielen Seiten positive Resonanz bekommt, dann braucht es vielleicht sogar eine echte Krise, um innezuhalten, um sich zu überprüfen. Doch wenn wir jetzt den Mut und die Ausdauer haben, Veränderungen im Profifußball zu denken und auch über eine lange Strecke vorzunehmen, dann kann aus dieser Krise auch etwas Positives entstehen.

          Sie selbst schienen zuletzt erstaunt, wie viel Kredit der Fußball in der Gesellschaft verloren hat.

          Kommentare in sozialen Medien bewerte ich nicht zu hoch. Aber was mich nachdenklich gemacht hat, sind einige Briefe und Mails, die ich bekommen habe. Daraus sprach eine Abneigung bei einzelnen Menschen, die zeigt, dass es wirklich tiefsitzende Vorbehalte gegenüber dem Profifußball in seiner jetzigen Form gibt. Ich bin immer noch dabei, für mich herauszufinden, woran das liegen kann. Das hat sicher mit dem medialen Gigantismus zu tun, den der Profifußball repräsentiert und den die Medien aus ihm machen. Das hat sicher mit den astronomischen Zahlen zu tun, mit denen wir jeden Tag zu tun haben, obwohl unsere Umsätze im Vergleich zu Dax-Unternehmen überschaubar sind. Aber offensichtlich hat die Bundesliga durch Spielergehälter, Ablösesummen und auch einige Bilder, die sie selbst produziert hat, Stichwort „goldene Steaks“, damit teilweise ein Bild von sich erzeugt, das ein Teil der Menschen nicht akzeptieren kann. Auch ich habe in der Bundesliga genügend Dinge gesehen, erlebt und gehört, die mich nicht unbedingt begeistern.

          Der Fußball merkt jetzt, dass er von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht schaffen kann?

          Momentan merkt jedes Unternehmen, dass es von Nachfrage, Lieferketten und psychologischen Voraussetzungen abhängig ist, die in einer funktionierenden Gesellschaft vorhanden sein müssen, damit es erfolgreich sein kann. Ich habe schon vor ein paar Jahren gesagt: Eine funktionierende Bundesliga ist kein Naturzustand – und genau das erleben wir jetzt. Wenn aber eine Krise eintritt, müssen wir uns wie jedes andere Unternehmen fragen: Welche Facetten dieser Krise hätten wir vorhersehen können, welche haben uns wirklich überrascht – und bei welchen haben wir es in der Hand, künftig Vorsorge zu treffen.

          Wo ist die alte Liebe hin? „Wir brauchen jetzt auch eine Task Force ,Zukunft Profifußball‘“ – sagt Christian Seifert.
          Wo ist die alte Liebe hin? „Wir brauchen jetzt auch eine Task Force ,Zukunft Profifußball‘“ – sagt Christian Seifert. : Bild: nordphoto

          Und?

          Die entscheidende Frage spielt sich für uns nicht nur beim Blick auf die Bilanzen ab. Sie spielt sich auch in Wertefragen ab. Ironischerweise gelten wir unter den europäischen Top-Ligen jedoch als die bodenständigste und am stärksten mit der Gesellschaft verbundene Liga. DFL und Klubs hatten in den vergangenen Jahren schon verschiedene Entwicklungen eingeleitet. Wir haben die niedrigsten Ticketpreise. Die Klubs begrenzen ihr Dauerkarten-Kontingent, damit mehr Menschen die Chance haben, ins Stadion zu gehen. Wir haben eine zeitnahe Free-TV-Berichterstattung. Viele Klubs engagieren sich stark im sozialen Bereich. Und wir haben eine stärkere Verzahnung zum Amateurfußball als viele andere Profi-Ligen.

          Das ist so. Aber es hilft Ihnen derzeit trotzdem nicht entscheidend weiter.

          Wir haben die Kritik bisher zwar wahrgenommen und versucht, sie in unsere Arbeit einfließen zu lassen. Aber man kann die Richtung eines im Kern sehr erfolgreichen Unternehmens im laufenden Betrieb nicht einfach so nach einigen Mahnern ausrichten, die in konkreten Sachfragen auch nicht immer einer Meinung sind. Das Gute an dieser schlechten Zeit ist nun, dass offensichtlich jetzt der richtige Moment gekommen ist, auf diese Signale von außen zukunftsweisend zu reagieren. Wir brauchen jetzt nicht nur eine Taskforce „Sportmedizin“, um überhaupt die Voraussetzungen zu schaffen, unter denen wir weiterspielen dürfen. Wir brauchen jetzt auch eine Taskforce „Zukunft Profifußball“, die die Rahmenbedingungen definieren muss, unter denen wir künftig spielen wollen. Das ist die einhellige Meinung des gesamten DFL-Präsidiums. Jetzt hoffen wir aber erst einmal, dass wir die aktuelle Saison zu Ende spielen können und die kommende Saison wieder beginnen können. Ich würde so eine Taskforce gerne im Herbst einsetzen. Denn was man dort entscheidet, muss dann auch in umsetzbare Regularien Eingang finden. In jeder Präsidiumssitzung war zuletzt das Thema: Was lernen wir aus dieser Krise, worüber müssen wir nachdenken? Die Liste wird mit jeder Sitzung länger. Wir wollen nicht einfach nur irgendwie durch die Krise kommen und dann weitermachen wie bisher.

          Was will oder was muss die Liga ändern?

          Es geht um drei Dimensionen: Sport, Wirtschaft, Gesellschaft. Die am stärksten wahrnehmbare Kritik findet sich derzeit an der Schnittstelle Sport und Wirtschaft. Da geht es um Spielergehälter, schamlos zur Schau gestellten Reichtum, Ablösesummen sowie Berater, die Millionen kassieren für einen Musterarbeitsvertrag, den sie bei uns aus dem Internet herunterladen können. Und das einfach nur deshalb, weil sie den richtigen Dreiundzwanzigjährigen kennen. Das sind für uns alle die neuralgischen Punkte. Wir brauchen dafür Lösungen, die im Alltag tragen. Wir dürfen jetzt nicht zu einem Ankündigungsweltmeister werden. Es sollten Lösungen sein, die nach einem objektiven Maßstab fragwürdige Entwicklungen identifizieren und dann zumindest begrenzen, vielleicht auch korrigieren. Und nicht Symbolpolitik. Symbolpolitik hilft niemandem.

          Was wollen Sie konkret tun?

          Die Idee, Spielergehälter zu reduzieren, hatte Karl-Heinz Rummenigge schon vor vielen Jahren. Er hat die Fehlentwicklung vielleicht sogar früher als jeder andere im deutschen Profifußball gesehen. Er war schon mit dem damaligen Uefa-Präsidenten Michel Platini bei der EU und hat über einen Salary Cap gesprochen. Doch Tatsache ist, dass ein Salary Cap gegen europäisches Recht verstößt. Sollten neue Signale seitens der Politik gesendet werden, gebe ich Ihnen Brief und Siegel, dass Uefa-Präsident Aleksander Čeferin zur EU fährt und dort sagt: Lasst uns über Salary Caps, über die Begrenzungen von Ablösesummen und Beraterhonoraren sprechen. Und ich bin der Erste, der ihn begleitet.

          Gibt es für diesen Plan internationale Unterstützung?

          Zunächst müsste die EU signalisieren, dass sie diese spezielle Branche, die der Fußball nun einmal ist, auch entsprechend regulieren will. Das wurde über Jahre als nicht durchsetzbar im europäischen Rechtsrahmen dargestellt. Aber diese Krise sollte auch dafür eine Chance sein. In einigen europäischen Ländern gibt es zum Beispiel schon die Begrenzung von Beraterhonoraren, in anderen nicht. Das muss jetzt im europäischen Kontext reglementiert werden, dafür muss aber der politische Wille da sein. Denn wenn es möglich ist, Managergehälter zu deckeln, dann muss es auch möglich sein, Gehälter von Beratern und Spielern zu deckeln. Für diese komplexen Fragen gibt es keine einfachen Lösungen. Sicher ist auch, dass der Widerstand groß sein wird und auch Berater aus Deutschland sofort antreten würden, diesen Plan anzufechten. Ich bin als Mitglied des sogenannten Fifa Professional Football Stakeholders Committee schon angeschrieben und mit einer persönlichen Klage bedroht worden, falls ich in diesem Gremium für eine Begrenzung der Beraterhonorare stimmen würde. Unterzeichnet übrigens von sehr prominenten Spielerberatern.

          Die Online-Flatrate: F+
          FAZ.NET komplett

          Zugang zu allen exklusiven F+Artikeln. Bleiben Sie umfassend informiert, für nur 2,95 € pro Woche.

          Jetzt 30 Tage kostenfrei testen

          Welche Wege erscheinen Ihnen gangbar?

          Wir müssen unterscheiden zwischen Dingen, die wir selbst beeinflussen können, und solchen, an denen wir nur mitwirken können. Einfache Lösungen fangen beim Zurschaustellen von großem Reichtum bei Zwanzigjährigen in den sozialen Medien an. Sportartikelhersteller, die Millionensummen an diese Spieler zahlen, könnten ihre Zahlungen auch an soziale Verhaltensregeln knüpfen, nicht nur an Doping-Regeln. Auch wir als Liga sollten uns fragen, wo wir schnell reagieren können. Wenn ich sehe, dass einige Spieler bei „Common Goal“ mitmachen, was ich persönlich sehr lobenswert finde, und dort ein Prozent ihres Gehalts für Projekte spenden, dann frage ich mich, warum wir so ein Projekt nicht selbst sehr konkret und überprüfbar auf nationaler Ebene anlegen. Viele Klubs, Spieler und auch die DFL haben zudem bereits Stiftungen, engagieren sich stark für Bildungsprojekte und haben auch hochinteressante Projekte zum Thema Nachhaltigkeit. Diese Projekte aber nicht mehr individuell zu betreiben, sondern sie zu bündeln – das könnte Ziel sein. Im DFL-Präsidium haben wir schon besprochen, dass wir, sobald wir wieder atmen können, die „Taskforce Zukunft Profifußball“ schaffen sollten. Klar ist aber: Das können wir als DFL nicht vorgeben. Das muss in einen strukturierten Diskurs eingeführt werden. Am Ende dürfen aber keine Überschriften stehen, sondern konkret nachverfolgbare Maßnahmen.

          Selbstkritik im Profifußball haben wir in all diesen Fragen bisher eher wenig vernommen.

          Wir haben bei den neuralgischen Themen zu wenig gegengesteuert, das stimmt. Das gilt aber auch für die finanziellen und bilanziellen Anforderungen, die wir an die Klubs stellen. Das fängt bei der Möglichkeit der Abtretung von Geldern an, was im Moment im Einklang mit den Statuten steht. Klubs dürfen Ihren Anspruch auf Ausschüttungen aus Fernsehverträgen der Zukunft an Finanzinstitute abtreten, um diese Einnahmen heute schon verfügbar zu haben. Es wurde in dieser Krise ja die Tatsache thematisiert, wie es sein kann, dass fünf Spieltage ausfallen und die ersten Klubs wackeln – wo die ganzen Milliarden hin sind. Dabei darf man nicht übersehen: Viele Klubs wechseln alle Jahre den Geschäftsführer, mehrfach im Jahr den Trainer und unter Umständen sogar noch das komplette Präsidium. Und nicht selten vollzieht sich das mit der Ankündigung, in der neuen Saison wieder „oben anzugreifen“, dass der Klub ins „internationale Geschäft gehört“.

          Was wollen Sie damit sagen?

          Dass der systemimmanente Wettbewerb im Alltag oft eine solche Wucht entwickelt, dass derjenige, der sagt, lass uns doch mal die Eigenkapitalbasis stärken, als Langweiler ohne sportliche Visionen gilt, übrigens auch in der medialen Betrachtung. Es ist jetzt aber nicht die Zeit, mit dem Finger auf andere zu zeigen oder nach hinten zu blicken. Wir erleben ja, dass selbst milliardenschwere Dax-Unternehmen in wenigen Monaten in eine substantielle Krise kommen. Deshalb möchte ich auch keinen Erstligisten, der im Mittelfeld spielt, verurteilen, dass es ihm genauso geht. Doch wenn wir in den vergangenen Jahren von jedem Transfer, den wir vorgenommen haben, nur ein Prozent in einen Fonds angelegt hätten, dann hätten wir bei Transfervolumina von zuletzt 600 Millionen Euro den Solidarfonds von den Champions-League-Teilnehmern gar nicht gebraucht.

          Sie wollen also, ähnlich wie bei den Banken, auch die Eigenkapitalquote der Klubs stärken?

          Ja, das wäre eine Möglichkeit auf Ebene der Liga. Die Liga hat in der Vergangenheit schon an vielen Stellschrauben gedreht. Das eine ist die finanzielle Ausstattung der Klubs, aber genauso auch eine Wertediskussion des professionellen Fußballs, die irgendwann auch die dritte Liga und die Frauen-Bundesliga einschließen muss. Im Sinne von Equal Pay haben wir jetzt schon dem DFB für beide Ligen Gelder kurzfristig und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir benötigen aber Lösungen, die auch dauerhaft im Alltag tragen.

          Woran will sich der Fußball auf seinem von Ihnen angekündigten neuen Weg messen lassen – was soll die Benchmark sein, an der sich eine stärkere gesellschaftliche Verantwortung des Profifußballs festmachen lässt?

          Ich habe gewisse Vorstellungen, die ich auch einbringen werde. Mir ist aber vor allem ein offener Diskurs in der Liga wichtig. Wir haben auch sehr heterogene Standorte in der Bundesliga mit unterschiedlichsten Ausprägungen. Es zeigt sich gerade in der Krise, dass viele Klubs mit einem frühzeitigen Gehaltsverzicht der Spieler und ganz vielen sozialen Aktionen auch von einigen Fan- und Ultravereinigungen sehr wohl zeigen, dass der deutsche Profifußball eine Verankerung in der Gesellschaft hat. Mir scheint, dass der Fußball sich gerade so einig ist wie nie, dass er sich für die Gesellschaft engagieren sollte. Diese Impulse wollen wir überall mitnehmen.

          Die Liga konkurriert weiterhin mit den Geldquellen aus Qatar und Abu Dhabi, die sich Klubs wie Paris St-Germain oder Manchester City leisten wollen. Das Spannungsfeld ist mit Blick auf die Konsequenzen aus dieser Krise extrem groß.

          Da haben Sie völlig recht. Da müssen wir vielleicht alle einmal innehalten. Dass deutsche Klubs schon lange nicht mehr die Champions League gewonnen haben, muss man in diesem Zusammenhang auch thematisieren.

          F+ Newsletter

          Erhalten Sie jeden Freitag um 12 Uhr eine Empfehlung unserer Redaktion mit den besten Artikeln, die Sie exklusiv mit Ihrem Zugang zu F+ FAZ.NET komplett lesen können.

          Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise.

          Damit würde die Liga dann leben müssen wollen.

          Das haben Sie schön ausgedrückt: leben müssen wollen. Das gehörte dann dazu. Aber hält das auf lange Sicht? Die Liga ist in dieser Frage nicht die entscheidende Größe – das müssen die Fans und die Öffentlichkeit aushalten. Sehr viele Menschen haben jedoch bis zur Corona-Krise dokumentiert, dass sie die Liga wertschätzen, und zwar so, wie sie funktioniert. Sie investieren dafür viel Geld und Zeit, jedes Wochenende verfolgen 20 Millionen Menschen unsere Spiele. Deswegen geht es nicht darum, alles schlechtzureden, sondern die Stellschrauben zu finden, die wir aus innerer Überzeugung drehen wollen, damit es besser wird. Und bei diesen Fragen spielt auch die internationale Attraktivität eine große Rolle, sie ist elementar. Das ist die Debatte, die wir führen müssen – zusammen mit den Klubs.

          Welches Zeichen ginge von einem baldigen Start der Bundesliga im Mai aus?

          Viele Menschen würden sich darüber freuen. Ich kann verstehen, wenn sich Leute Sorgen machen, was für ein Signal davon ausgehen könnte. Aber wenn sich Deutschland schrittweise und mit aller Vorsicht öffnen will, dann gehören dazu auch Branchen, in denen man nicht dauerhaft 1,5 Meter Abstand halten und Masken tragen kann. Wir können mit unserem medizinisch-organisatorischem Konzept jedoch einen Rahmen schaffen, von dem die Behörden und die Politik dann sagen können: Die machen ihr Möglichstes, um Ansteckungen zu vermeiden. Mehr können wir nicht tun.

          Wenn die Bundesliga im Mai wieder spielen sollte, werden Sie dann auch mit einem Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung in der Corona-Krise zurückkehren?

          Wir haben dazu erste Gedanken. Und die Bereitschaft dazu wird in den Klubs vorhanden sein. Wir wissen sehr genau, wenn wir wieder Fußball spielen dürfen, dass wir daraus dann das Beste machen wollen – und nicht nur für uns.

          Frankfurter Allgemeine Zeitung

          Die digitale F.A.Z.

          Zur kompletten Ausgabe

          Jetzt mit F+ lesen

          Machtwechsel in Amerika : Trumps kalkuliertes Ende

          Der scheidende Präsident kapituliert scheibchenweise. Es geht ihm um seinen künftigen Einfluss – und um viel Geld. Scheitert sein diabolischer Plan nun an der dilettantischen Ausführung?
          Bleibt die Piste leer? Eine Skipiste und ein Sessellift im österreichischen Skigebiet Flachau-Wagrain-St. Johann im Februar 2019 (Symbolbild)

          Druck auf Österreich : Verbietet Europa das Skifahren?

          Die Regierungen der europäischen Wintersport-Länder streiten darüber, ob und wann trotz Corona in Skigebieten die Saison eröffnet werden soll. Nicht nur Markus Söder hat eine klare Meinung dazu.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.
          Dieser Artikel wurde Ihnen von einem Abonnenten geschenkt und kann daher kostenfrei von Ihnen gelesen werden.
          Zugang zu allen F+Artikeln