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BVB-Geschäftsführer Watzke im Gespräch : „Unser Werk wird nie vollbracht sein“

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Lebensaufgabe in Schwarz und Gelb: Watzke vor dem Wappen Borussia Dortmunds Bild: REUTERS

Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund spricht im F.A.Z.-Interview über Bayern München, Trainer Jürgen Klopp, die Champions League, reiche und stinkreiche Vereine - und seine Lebensaufgabe BVB.

          9 Min.

          Sie haben jetzt die Chance, den BVB als den nächsten deutschen Sieger der Champions League anzukündigen - nur Mut!

          Wir gehören ja zu den zwei deutschen Klubs, die diesen Titel schon gewonnen haben, aber da halte ich mich jetzt mal schön zurück. Es gab ja auch noch nie einen Klub, der aus Topf vier heraus die Champions League gewonnen hat. Das wäre eine ganz große Nummer. Alle Teams in unserer Gruppe sind aktueller Landesmeister, drei haben schon die Champions League gewonnen. Real Madrid und Manchester City haben wirtschaftlich ganz andere Möglichkeiten als wir. In so einer Gruppe werden Helden geboren. Wir wollen weiterkommen!

          Welche Reaktion erwarten Sie eigentlich von Jürgen Klopp, wenn Sie mal so richtig auf den Putz hauen würden - nach dem Motto: „Von wegen mia san mia - die Nummer eins sind wir!“

          Er hätte außerhalb des Rahmens unserer Freundschaft ja keine Möglichkeiten, mich zur Rechenschaft zu ziehen. Aber wir sind beide spontane Menschen, Jürgen hat auch schon ein paar Dinge gesagt, wo ich ihm zur Seite gesprungen bin. Er würde versuchen, aus der Situation noch das Beste zu machen - aber das wird mir nie passieren.

          Und wenn Hoeneß, Rummenigge und Breitner das Dortmunder Understatement für lächerlich und unglaubwürdig halten, dann behaupten Sie nur, das interessiere Sie nicht. Das glaubt Ihnen doch auch niemand.

          Die Bayern sorgen doch selbst immer wieder dafür, dass ich recht habe. Es muss doch erlaubt sein, darauf hinzuweisen, dass wir uns weiterhin in unterschiedlichen Sphären bewegen. Bayern hat mit dem Martínez-Transfer, den ich sehr begrüße, weil er der Liga guttut, in diesem Jahr 70 Millionen Euro aufgewendet. Wir liegen saldiert bei null. Wir sind sportlich sicherlich ernst zu nehmen, aber wirtschaftlich trennen uns noch einige Dinge. Wenn es uns gelingen sollte, dass wir wie die Bayern mehr als 300 Millionen Umsatz machen und mehr als 100 Millionen Gehalt für die Mannschaft zahlen - dann werde ich jedes Jahr verkünden: Wir wollen deutscher Meister werden! Solange wir das nicht geschafft haben wie die Bayern, werden wir die Herausforderer sein, ganz einfach. Deswegen ist es legitim, dass Bayern sich immer den Titel zum Ziel setzt. Aber sie sollten auch verstehen, warum wir das nicht machen.

          Wann kommen Sie an die 300 Millionen Umsatz?

          Ich neige nicht dazu, permanent zu träumen. Fakt ist aber: Wir sind bei 89 Millionen Euro vor sieben Jahren gestartet und sind jetzt bei 215 Millionen - da schließe ich zumindest nicht aus, dass wir auch die 300 Millionen schaffen.

          Warum gelingt es den Bayern nicht, auf rhetorischer Ebene mit Dortmund in den Zweikampf zu kommen?

          Weil wir diesen Zweikampf nicht führen. Wir sind in Dortmund dem Fußballphilosophen Adi Preißler verpflichtet. Der hat erkannt, dass die Dinge auf dem Platz entschieden werden. Ich würde mir als Vereinschef auch wünschen, dass ich mit der Kraft meiner Worte Spiele beeinflussen kann. Aber ich glaube das nicht einmal im Ansatz.

          Die Bayern schon.

          Wir jedenfalls nicht. Von den letzten sechs Spielen haben wir fünf ohne große Worte gewonnen. Die heutige Spielergeneration belustigt sich über mediale Hahnenkämpfe. Nach Mönchengladbach in den siebziger Jahren gab es aber auch keine Mannschaft mehr, die die Qualität besaß, den Bayern sportlich über Jahre entgegenzutreten. Ich bin sicher, dass sie ihre Titel auch ohne Verbalkämpfe gewonnen hätten.

          Als Meister des Understatements haben Sie trotzdem hohe Ambitionen - welche Grenzen setzen Sie sich?

          Keine. Warum sollten wir? Wir haben eine realistische Erwartungshaltung - aber in der Zielerreichung setzen wir uns keine Grenzen. Ich habe gelesen, und das glaube ich auch, dass Frustration oft aus einer übersteigerten Erwartungshaltung resultiert. Die Gleichung ist ganz einfach: Frustration ist Erwartungshaltung minus Realität.

          Meister des Understatements: Watzke sieht „seinen“ BVB längst nicht auf Augenhöhe mit den Bayern

          Kommt jetzt die schwierigste Phase der Dortmunder Aufstiegsgeschichte: Erfolge auf internationalem und gleichzeitig nationalem Niveau?

          Wir sind gerade im fünften Kapitel: Das erste hieß Überlebenskampf, das zweite Restrukturierung, das dritte Erarbeitung einer sportlichen Philosophie, das vierte praktische Umsetzung - das haben wir auch hingekriegt, theoretisch schaffen das nämlich viele. Und das fünfte Kapitel heißt: Nachhaltigkeit.

          Was verstehen Sie darunter?

          Nachhaltigkeit heißt nicht, dass wir jetzt noch drei Mal Meister werden müssen. Aber in den nächsten fünf bis zehn Jahren wollen wir international überwiegend vertreten sein, oft auch in der Champions League - und das alles vor dem Hintergrund einer finanziell extrem konservativen Unternehmensführung. Auf dem Weg zum Double haben wir nicht nur keinen einzigen Euro Schulden gemacht, sondern 150 Millionen Euro zurückgeführt. Das ist die eigentliche Leistung von Borussia Dortmund. Eine Meisterschaft unter dem brachialen Einsatz aller finanziellen Möglichkeiten, das geht mal. Unser Weg ist da schon etwas schwieriger, und den werden wir nicht verlassen. Denn der Weg, immer mehr auszugeben als einzunehmen, ist der Weg, der ganz Europa in dieses Desaster geführt hat. Vor fünf Jahren haben mich alle für bekloppt erklärt, als ich gesagt habe, es geht auch anders. Dieser Kreis ist nun kleiner geworden.

          Ihr Konzept lautet also: Immer reicher und immer erfolgreicher?

          Immer erfolgreicher ist derzeit relativ schwierig, wir haben ja nur noch in der Champions League Luft nach oben. Es geht auch nicht darum, reich oder stinkreich zu werden - wir wollen unsere wirtschaftliche Basis vergrößern und den Erfolg verstetigen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

          Stört oder hilft die Champions League dabei - die Bayern hoffen ja, dass Ihnen die Puste ausgehen könnte, wenn es der BVB in die K.-o.-Runde schafft?

          Das ist ja eine berechtigte Frage, aber im vergangenen November hat es trotz Champions League gereicht, in München 1:0 zu gewinnen. Wenn man das sorgfältiger analysiert, dann müsste einem auffallen, dass wir im Jahr unserer ersten Meisterschaft in der Hinrunde auch international gespielt haben, unter anderem gegen Paris St.-Germain und Sevilla. In dieser Phase unserer ersten Meister-Saison haben wir 43 Punkte geholt, jetzt, beim zweiten Titelgewinn, waren es in der Rückrunde 47 Punkte ohne internationale Belastung. Der Nachweis, dass wir nur ohne internationalen Fußball in der Bundesliga erfolgreich sein können, ist daher nicht erbracht. Ich glaube: Der Effekt der Champions League auf unsere Leistung in der Liga wird nicht groß sein.

          Spüren Sie die Angst der Bayern, dass es Ihnen gelingen könnte, jahrelang auf Augenhöhe zu stehen?

          Ich beschäftige mich nicht mit den vermeintlichen Ängsten anderer. In den Siebziger Jahren war für jeden erkennbar, dass die finanzielle Basis von Gladbach langfristig zu schwach sein würde. Da konnten die Bayern abwarten. Wirtschaftlich haben wir hingegen schon jetzt die Möglichkeiten, im Misserfolg antizyklisch zu reagieren. Misserfolg wäre für uns, wenn wir keinen internationalen Wettbewerb erreichen. Dann hätten wir eine Menge falsch gemacht.

          Planer und Stratege: Der BVB sei wirtschaftlich nicht auf die Champions League angewiesen, sagt Watzke

          Wie viele Jahre kann der BVB ohne internationalen Wettbewerb auskommen?

          Wir könnten mit dieser Mannschaft drei Jahre Euro League spielen, das wäre kein Problem. Wenn wir gar nicht international spielen würden, müssten wir Abstriche machen, aber die wären nicht gravierend. Wir sind auf die Champions League wirtschaftlich nicht angewiesen. Wir haben extrem lange Verträge mit unseren Sponsoren abgeschlossen, das gibt uns Planungssicherheit.

          Sind Sie so gut - oder bleibt die Konkurrenz weit unter ihren Möglichkeiten?

          In der Liga fallen mir sechs, sieben Vereine ein, die ganz andere Möglichkeiten haben als wir aus einer mittleren Großstadt ohne großen Konzern im Hintergrund.

          Wo sehen Sie den BVB im europäischen Ranking?

          Es gibt praktisch keinen großen Verein mehr, der keiner Metropole entstammt, da gehören wir mit 580.000 Einwohnern nicht dazu. Dieser Scheich, der jetzt sein Geld bei Paris St.-Germain ausgibt, ist ja auch nicht dorthingegangen, weil Paris seit Jahren so tollen Fußball spielt, sondern weil Paris eben Paris ist. Aber merkwürdig finde ich, dass der deutsche und der französische Meister jetzt bei der Auslosung in Topf vier waren. Es würde der Attraktivität der Champions League mehr Rechnung tragen, wenn man die vier großen Ligen mit größerem Respekt behandeln würde. Wirtschaftlich sind wir sicher unter den besten zwanzig, wir wünschen uns, unter die Top Ten zu kommen. Sportlich ist das schwierig einzuschätzen, weil jeden Tag neue Player ins Spiel kommen, die irgendwo ihr Geld rausfeuern. Paris, Manchester City - du musst immer damit rechnen, dass irgendwo so etwas passiert. Wenn Financial Fairplay kommt und konsequent angewendet wird, haben wir die Chance, auch sportlich unter die Stärksten in Europa zu kommen. Wenn aber die Alternative ist, für das Achtelfinale 20 Millionen Schulden aufzunehmen, würde ich es nicht machen.

          In der Nationalelf tun sich die BVB-Spieler bisher schwer. Warum gelingt die Blockbildung zwischen Borussen und Bayern nicht - haben wir es mit einem Kampf der Fußballkulturen zu tun, die nicht zueinanderpassen?

          Man muss konstatieren: Bayern und die Borussia spielen einen sehr unterschiedlichen Fußball. Und man kann mit einer Bayern-geprägten Nationalelf nicht Dortmunder Fußball spielen - umgekehrt funktioniert das auch nicht. Joachim Löw wird versuchen, das kompatibel zu gestalten. Das ist möglich. Die Spanier schaffen es mit ihren Spielern aus Madrid und Barcelona ja auch, obwohl sich auch da die Spielstile sehr unterscheiden. Aber bisher haben ja kaum Dortmunder gespielt.

          Die Dortmund-Fraktion dürfte neben Hummels nun mit Götze und Reus sicher größer werden.

          Davon gehe ich auch aus. Ich sehe aber auch, dass Schmelzer eine gute Chance hat. Wenn Lahm im Verein rechts spielt, dann weiß ich nicht, ob es sinnvoll ist, ihn in der Nationalelf immer links spielen zu lassen. Wenn man drei oder vier Dortmunder Spieler dabei hat, ist das für die Nationalelf natürlich schon ein anderes Thema, wie gespielt wird. Aber du kannst eben nicht mit acht Bayern-Spielern einen anderen Fußball spielen, als sie ihn im Klub spielen. Das weiß der Bundestrainer aber auch besser als alle anderen.

          Dortmunder Dreierkette: Watzke (im Foto rechts), Manager Michael Zorc (links) und Trainer Jürgen Klopp

          Ist Dortmund durch seine besondere Spielweise auch besonders von Trainer Klopp abhängig?

          Jürgen wird Minimum noch vier Jahre hier sein, da mache ich mir wenig Sorgen. Aber Tatsache ist, dass unsere erfolgreiche Spielweise sehr von ihm geprägt ist - das unterscheidet auch einen guten von einem weniger guten Trainer. Es kommt ja öfter in Vereinen vor, dass der Stil des alten Trainers gespielt wird, obwohl der neue längst da ist.

          Sie spielen doch nicht etwa auf den FC Bayern an?

          Nein, um Gottes willen. Aber grundsätzlich ist es so. Wir haben in Dortmund auch einst noch lange versucht, weiter Ottmar-Hitzfeld-Fußball zu spielen - sehr zum Verdruss seines Nachfolgers.

          Ihnen dürfte nicht entgangen sein, dass in der Liga - bei allen Komplimenten - hinter vorgehaltener Hand von einer schwarz-gelben Sekte gesprochen wird, die Klopp um sich geschaffen habe.

          Das Wort Sekte ist negativ besetzt und in diesem Zusammenhang totaler Quatsch. Ich würde von einer gelebten Gemeinschaft sprechen, die sich einen Werte- und Verhaltenskodex gegeben hat. Wer der Meinung ist, dass er nach alter Väter Sitte jeden zweiten Tag zeigen muss, was er für ein Egoist ist, und daraus eine Führungsspielerrolle ableitet, der würde bei uns nicht funktionieren. Wir sind der Meinung, dass es nützlich ist, dem Spieler freundschaftlich verbunden zu sein, damit er, wenn er an die Führungskräfte im Klub denkt, ein positives Gefühl hat. Und wir behandeln Kontroversen intern. Das sind unsere Grundregeln. Wer sich da einordnen kann, hat gewisse Rechte, und so werden Sie nie erleben, dass wir einen solchen Spieler öffentlich in Grund und Boden stampfen.

          Bei Ihnen wird also Klopp nicht sagen: Der Watzke ist ein guter Chef, aber wenn er ein sehr guter Chef wäre, dann hätten wir die Champions League gewonnen?

          Das wäre für die Kultur von Borussia Dortmund eher ungewöhnlich. Wenn unzufriedene Spieler in einem Klub aber merken, dass es zwischen den entscheidenden Leuten einen Haarriss gibt, dann schaffen auch sie es, mit Hilfe von Beratern und Medien aus dem Haarriss in kurzer Zeit eine Schlucht zu machen.

          Wie viele Schluchten sehen Sie in der Bundesliga?

          Jede Menge. Unsere Branche ist sehr von Eitelkeiten geprägt. Ich erlebe unsere Situation mit Jürgen Klopp, Michael Zorc und Reinhard Rauball daher als großes Privileg und als Ausnahme. Ich habe es auch bei Borussia Dortmund schon anders erlebt.

          Klingt, als hätten Sie den einfachsten Job der Welt.

          Ich habe den besten Job der Welt - aber nur, wenn man es sportlich und wirtschaftlich hinkriegt. Aber wenn das mal nicht so ist, habe ich das Gefühl, es ist der Job mit dem größten Druck der Welt. Vor dem Saisonauftakt gegen Bremen bin ich nachmittags nach Hause, habe mich ein paar Stunden hingelegt und die Anstoßzeit herbeigesehnt. Wenn man sich emotional nicht total reinbegibt in so eine Sache, dann kann man sie auch nicht gut machen. Der Druck, den wir uns selbst machen, ist natürlich der größte - und wir drei haben alle die gleiche Schwäche: Wir können nicht verlieren. Ich bin derjenige, der es im Gegensatz zum Trainer aber nicht so rauslassen kann. Da baut sich bei mir ein Überdruck auf der Tribüne auf, der schwer auszuhalten ist.

          Gegenseitiges Vertrauen: Watzke erwartet eine lange Zusammenarbeit mit Trainer Klopp (Foto)

          Klopp versteht es, sich seit Jahren weiterzuentwickeln und auch zu vermarkten. Haben Sie den kommenden Bundestrainer in Ihren Reihen - oder doch eher einen Typus wie Ferguson, Rehhagel oder Schaaf?

          Jürgen kann genau dann seine ganze Kraft entfalten, wenn er totales Vertrauen spürt - und das gelingt auch ihm nicht überall. Jürgen ist es wichtig, dass er Teil einer Entwicklung ist, die er selbst mitgeschaffen hat. Da geht es auch, aber nicht nur um Titel. Er will in den gesamten Verein eingebunden sein und an der Prozesssteuerung teilnehmen. Deshalb fühlt er sich immer nur in langfristigen Prozessen wohl. Das hat auch etwas mit Lebensqualität zu tun, wenn man in einer positiven Gemeinschaft versucht, seine Ziele zu erreichen - und man nicht zusätzlich zwanzig Prozent seiner Energie reinstecken muss, weil man sich ständig in Konflikten befindet. Er hat beim BVB mehr erreicht, als man sich vorstellen kann. Es gibt doch in Deutschland keine zehn Leute, die bekannter und beliebter sind als Jürgen. Das ist vielleicht noch nicht ganz auf dem Niveau von Angela Merkel, aber der Hype ist nicht mehr weit davon entfernt. Wäre er aber vor vier Jahren zu Bayern gegangen, wäre er dort der vierzigste Trainer gewesen, der einen Titel holt. Das hat ja jeder geschafft, der sich zwei, drei Jahre bei Bayern gehalten hat. Bei uns ist das schon eine ganz andere Sache. Und es gilt: Jürgen bestimmt die Länge seiner Tätigkeit in Dortmund nahezu selbst - zumindest solange Michael Zorc und ich hier etwas zu sagen haben.

          Wann ist das Werk vollendet: Mit einem Sieg in der Champions League oder wenn der BVB in diesem Jahrzehnt mehr Meistertitel holt als die Bayern?

          Unser Werk wird nie vollbracht sein. Es geht für uns immer weiter, weil der BVB für uns keine Attitüde ist. Wenn wir drei irgendwann nicht mehr in Amt und Würden sind, dann wird die Borussia weiter ein zentraler Bestandteil in unserem Leben sein. Die BVB-Community auf Jahre hinaus glücklich zu machen - darum geht es. Und das ist eine Aufgabe, die weit über unsere Amtszeit hinausreicht.

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