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Abschied von der Eintracht : Bobic, der Eroberer

  • -Aktualisiert am

Das Projekt „Eintracht Frankfurt“ ist für Fredi Bobic abgeschlossen. Bild: dpa

Fredi Bobic hat aus Frankfurt einen Champions-League-Anwärter gemacht – jedoch nicht im Alleingang. Der Verlust des Sportvorstandes bedeutet deswegen für die Eintracht noch lange nicht das Ende.

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          Nein, es ist nicht das Ende der Frankfurter Eintracht, dass Fredi Bobic den Verein demnächst Richtung Hertha BSC Berlin verlassen wird. Es steht noch nicht einmal zu befürchten, dass ohne ihn der Höhenflug in einen Absturz übergeht. Der Sportvorstand der Eintracht hat in den fünf Jahren seines Wirkens aus einem Bundesligaklub mit Blickkontakt zur Zweiten Liga einen Champions-League-Anwärter gemacht – aber nicht im Alleingang.

          Bundesliga

          Die Vorstandskollegen Axel Hellmann und Oliver Frankenbach, die Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Steubing (bis 2020) und Philip Holzer sowie Präsident Peter Fischer schufen die Voraussetzungen dafür, dass Bobic uneingeschränkt sein Bestes geben konnte. Mit ihren Expertisen verbesserten sie Infrastruktur, Außenwirkung sowie die wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen des Klubs.

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