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Frankfurt unterliegt Mainz : Die Eintracht ist einfach zu müde

  • -Aktualisiert am

„Uns hat die Frische gefehlt, das soll keine Entschuldigung sein, ist aber so“: Eintracht-Trainer Adi Hütter Bild: EPA

Die Eintracht ist nach dem Sieg in Bremen zu erleichtert, um im Derby mithalten zu können. Mainz hat beim 2:0 leichtes Spiel. Damit ist wohl die letzte kleine Chance auf den Europapokal-Platz dahin für Frankfurt.

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          Die Profis der Frankfurter Eintracht scheinen nach zwei Jahren Dauerbelastung erst einmal genug von der Europa League zu haben. Auf jeden Fall vermochte die letzte Chance, vielleicht doch noch den Europapokal zu erreichen, nicht das menschliche Gefühl der Erleichterung zu überlagern, das durch den 3:0-Auswärtssieg bei Werder Bremen ausgelöst wurde. Der Verbleib in der Erstklassigkeit war danach so gut wie gesichert.

          Peter Heß

          Sportredakteur.

          Drei Tage nach der großen Kraftanstrengung im Nachholspiel fügte sich eine müde Eintracht mehr oder weniger kampflos in die 0:2-Derby-Niederlage gegen den FSV Mainz 05. Innenverteidiger Niakhité hatte die Rheinhessen mit einem Kopfball nach einem Eckstoß von Brosinski kurz vor der Pause in Führung gebracht. Hatte die Eintracht zuvor durch Einzelleistungen von Kostic noch zwei Möglichkeiten besessen, um einen Treffer zu erzielen, so verlor sie sich nach dem Rückstand in vollkommener Harmlosigkeit.

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