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Fußball-Bundesliga : Auch Hitz verlässt den BVB

  • Aktualisiert am

Sucht neue Herausforderung: Torwart Hitz verlässt BVB Bild: picture alliance / Herbert Rudel

Nach Roman Bürki gibt auch der zweite Schweizer Torwart bekannt, dass er nicht länger bei Borussia Dortmund spielen wird. Positive Nachrichten gibt es aus dem Mittelfeld.

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          Torhüter Marwin Hitz verlässt zum Ende der Saison den Fußball-Bundesligaklub Borussia Dortmund. Das gab der Schweizer am Samstagvormittag bei Instagram bekannt. Hitz war vor vier Jahren vom FC Augsburg zum BVB gewechselt. Als größten Erfolg mit dem Klub gelang Hitz den DFB-Pokalsieg 2021.

          „Vier Jahre in Schwarz-Gelb! Auch wenn es mir nicht leicht gefallen ist, habe ich mich dazu entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen“, schrieb Hitz. Der Vertrag des Vertreters und Landsmanns von Stammkeeper Gregor Kobel läuft eigentlich noch bis 2023.

          Im März hatte bereits die frühere Nummer eins Roman Bürki mitgeteilt, dass er den BVB im Sommer verlässt und zu St. Louis City SC aus der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) geht. Bürki, ebenfalls Schweizer, war auch bis 2023 an den BVB gebunden. Der Vertrag wird aufgelöst.

          Bellingham will bleiben

          Dagegen sieht Jude Bellingham seine Zukunft weiter bei Borussia Dortmund. „Ich werde nächste Saison hier sein, und ich werde bereit sein“, kündigte der 18 Jahre alte Mittelfeldspieler an. Der Engländer ist trotz seines jungen Alters ein Führungsspieler des BVB. Sein Vertrag läuft noch bis 30. Juni 2025.

          Dennoch wurde Bellingham in den Medien zuletzt immer wieder mit Wechselgerüchten in Verbindung gebracht. Zumindest nächste Saison bleibt er aber bei den Borussen und hat große Ziele.

          Mit den Dortmundern hofft Bellingham, die Vorherrschaft des FC Bayern München beenden zu können. „Eine Serie von zehn Jahren zu stoppen, wäre etwas Unglaubliches für Borussia Dortmund und für mich persönlich, und deshalb greifen wir nächste Saison wieder an“, sagte der englische Nationalspieler. „Es wäre einer der größten Errungenschaften in Europa, diese Mannschaft zu schlagen, die so lange so dominant war“, fügte er hinzu.

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