https://www.faz.net/-gtm-9zy0w

Bastian Schweinsteiger : „Den Bayern traue ich alles zu“

In der Rolle seines Lebens: Die Dokumentation „Schweinsteiger Memories – von Anfang bis Legende“ läuft vom 5. Juni an auf Amazon Prime Video. Bild: Amazon

Bastian Schweinsteiger erzählt, wie es ist, wenn Til Schweiger eine Doku über einen produzieren will, was ihm die Tränen von Uli Hoeneß bedeuten – und warum er eigentlich immer gegen seine Frau Ana Ivanović verliert.

          6 Min.

          Herr Schweinsteiger, im vergangenen Oktober haben Sie Ihr letztes Spiel gemacht. Was fehlt Ihnen am meisten?

          Christian Eichler

          Sportkorrespondent in München.

          Ein volles Stadion mit Zuschauern. Für mich war immer das schönste Gefühl, in einem ausverkauften Stadion zu spielen. Es ist etwas ganz Besonderes, ein Fußballer sein zu dürfen und vor all diesen Menschen zu spielen. Das habe ich sehr, sehr geschätzt als Spieler. Es hat mich immer sehr motiviert, zu wissen, du spielst mit der Nationalmannschaft, und zu Hause sind 20, 25 Millionen vor dem Fernseher oder beim Public Viewing und unterstützen dich. Als wir 2006 gegen Italien verloren haben und zum Spiel um Platz drei nach Stuttgart gereist sind, da waren an den Straßen so viele Zuschauer, immer mehr, bis zum Hotel, und haben uns angefeuert. Das ist bei mir bis heute hängengeblieben.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            im F.A.Z. Digitalpaket

          : Aktion

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Ehrenpräsident des FC Bayern: Uli Hoeneß

          Uli Hoeneß im Interview : „Fußball wird sich verrückt verändern“

          Im F.A.Z.-Interview erklärt Uli Hoeneß, was er anders als Borussia Dortmund machen würde, dass der FC Bayern keinen Großeinkauf mehr in diesem Jahr wagen wird und warum er einst Maradona nach München holen wollte.

          Nur 18 Monate Bauzeit : Das Brückenwunder von Genua

          Keine zwei Jahre hat Italien gebraucht, um die eingestürzte Autobahnbrücke durch eine neue zu ersetzen. Nicht nur der Ministerpräsident spricht von einem Vorzeigeprojekt. Diese sind in Italien eigentlich Mangelware.