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Bakterielle Infektion : Weiter Rätselraten um Kloses Schwäche

  • Aktualisiert am

Klose: „Ich weiß, dass da etwas ist” Bild: dpa

Der zuletzt formschwache Miroslav Klose leidet angeblich unter einer bakteriellen Infektion. „Ich weiß, dass da etwas ist“, sagt der Nationalstürmer. Die Ergebnisse einer Blutuntersuchung sollen Aufschluss über die Gründe für seine Mattheit geben.

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          Nationalspieler Miroslav Klose versucht den Ursachen seiner bakteriellen Infektion auf den Grund zu gehen. Der 28 Jahre alte Angreifer hat sich einer zweiten Blutuntersuchung unterzogen, die detaillierten Aufschluss über die Beschwerden geben soll. „Ich weiß zwar, dass da etwas ist. Aber ich glaube nicht, dass es etwas Ernsthaftes ist“, sagte Klose am Donnerstag. Die Ergebnisse der Untersuchung werden nach seinen Angaben in etwa zwei Wochen erwartet.

          Momentan nimmt Klose am normalen Trainingsablauf teil. Der Bremer Stürmer nimmt nach der ersten Blutuntersuchung, bei der die bakterielle Infektion diagnostiziert wurde, allerdings Antibiotika. Und hofft, für das Heimspiel am Samstag gegen den VfL Bochum wieder fit zu werden.

          Owomoyela vor Comeback

          Auch Per Mertesacker hat vor der Partie Sorgen wegen der schmerzhaften Platzwunde, die er am vergangenen Sonntag bei Borussia Mönchengladbach (2:2) erlitten hat. Der Abwehrchef steht zwar bereits wieder im Training, ist allerdings noch nicht beschwerdefrei. „Den Umständen entsprechend fühle ich mich gut“, sagte Mertesacker, der immer noch eine sichtbare Schwellung im Gesicht hat.

          Klose wirkte in den letzten Spielen matt und gehemmt

          Zwei Tage vor der Partie gegen Bochum hat sich derweil Clemens Fritz fit zurückgemeldet. Der Nationalspieler, der zuletzt wegen einer Muskelzerrung pausierte, steht wieder im Mannschaftstraining. Patrick Owomoyela könnte nach monatelanger Verletzungspause erstmals wieder im Kader des Tabellendritten stehen.

          Die Statistik vor dem Duell gegen Bochum spricht eindeutig für die Gastgeber. Noch nie hat der VfL in der Bundesliga-Geschichte im Weserstadion gewinnen können. Werder-Coach Thomas Schaaf hält allerdings nichts von solchen Rechenspielen. „Bochum ist ein Gegner, der auswärts freier und stärker aufspielt als zu Hause. Die Mannschaft hat im Verlauf der Saison schon einige in Not gebracht“, sagte er.

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