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Eintracht-Spieler Amin Younes : „Ich habe meinen Hafen gefunden“

  • -Aktualisiert am

Bei Eintracht Frankfurt läuft es wieder für Amin Younes. Bild: Picture-Alliance

In Frankfurt läuft es für Nationalspieler Amin Younes. Im Interview spricht er über den Wohlfühlfaktor Eintracht, die Rolle der Fans, die Chancen im Saisonendspurt und das Verhältnis zu Adi Hütter.

          8 Min.

          Sie halten sich derzeit in Belgien auf, um für die letzten drei Bundesligaspiele richtig fit zu werden. Was können Sie dort tun, was Sie in Frankfurt nicht tun können?

          Peter Heß
          Sportredakteur.

          Zuerst möchte ich sagen, dass wir bei der Eintracht eine tolle medizinische Abteilung haben, die einen großen Anteil daran hat, dass die Mannschaft so weit oben steht. Es ist kein Zufall, dass wir kaum Verletzte hatten. Nachdem ich vor drei Jahren bei Ajax Amsterdam einen Abriss der Achillessehne erlitten hatte, begleiteten mich diese belgischen Mediziner über die ganze Zeit in der Reha. Es entstand ein großes Vertrauensverhältnis, sie kennen meinen Körper ganz genau. Der Kontakt blieb schon während meiner Zeit beim SSC Neapel bestehen. Dass ich mich für ein paar Tage wieder in Belgien aufhalte, spricht nicht gegen die Eintracht. Hier wird sich ganz auf mich konzentriert, ich trainiere zweimal täglich und bekomme weitere Behandlungen. In Frankfurt muss die medizinische Abteilung 20 Profis behandeln, sie ist auch ohne mich sehr gut ausgelastet. Außerdem ist ein Tapetenwechsel während Corona auch mal schön. Belgien macht einfach Sinn.

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