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Frankfurter Probleme : Eintracht auf der Achterbahn

  • -Aktualisiert am

„Wir haben den Kampf nicht so angenommen, wie wir das machen wollten“, sagt Kapitän Rode (rechts). Bild: dpa

Gegen den griechischen Meister sah das Spiel der Eintracht manchmal so leicht aus. Gegen Bochum fällt das wieder unendlich schwer. Es geht auf und ab: In Europa gut dabei – aber nicht in der Liga.

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          Contenance! Oliver Glasner verpackte seine Enttäuschung in wohlgesetzte, hier und da allzu behutsame Worte. Der Trainer von Eintracht Frankfurt, seit Wochen ob der schwankenden Leistungen seiner Bundesligaprofis hin- und hergerissen zwischen Lob und Tadel, bescheinigte seinen „Jungs“ nach der ernüchternden 0:2-Niederlage beim Bundesliga-Aufsteiger VfL Bochum, „alles probiert“ zu haben, „aber es hat heute nicht gereicht“.

          Bundesliga

          Hätten die Frankfurter aber ihr Potential ausgereizt, wäre das Spiel am Sonntagabend nicht so verlaufen wie es aussah: mit deutlichen Vorteilen für die dynamischeren, entschlosseneren und zielstrebigeren Westfalen, die der Eintracht, wo immer möglich, Beine machten und dieses Duell zweier Mannschaften aus der Abstiegszone schließlich bei 10:5-Torchancen nachvollziehbarerweise gewannen.

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