https://www.faz.net/-gtm-8n1t4

Zweite Bundesliga : Kaiserslautern schleicht sich aus dem Tabellenkeller

  • Aktualisiert am

Obenauf: Kaiserslautern und Osawe (l.) besiegen Union und Puncec Bild: dpa

Durch einen schmeichelhaften 1:0-Sieg über Union Berlin lassen die „Roten Teufel“ die unteren Ränge der Zweitliga-Tabelle vorerst hinter sich. Einen wichtigen Erfolg im Abstiegskampf erringt auch Greuther Fürth.

          1 Min.

          Der 1. FC Kaiserslautern hat seine Siegesserie in der 2. Fußball-Bundesliga ausgebaut. Die „Roten Teufel“ gewannen am Samstag 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Union Berlin und feierten bereits ihren dritten Sieg nacheinander. Vor 21.446 Zuschauern schoss Mittelfeldspieler Marcel Gaus in der 71. Minute nach einem schönen Zuspiel von Zoltan Stieber das entscheidende Tor. Danach hatte der FCK noch weitere gute Chancen.

          Mit nun 15 Punkten rückte das schwach in die Saison gestartete Team erst einmal auf den elften Tabellenplatz vor. Union Berlin kassierte die zweite Niederlage in Serie und verpasste den Sprung auf Rang zwei.

          Auf dem richtigen Weg: Fürth und Veton Berisha (vorne) führen Bochum in die Irre
          Auf dem richtigen Weg: Fürth und Veton Berisha (vorne) führen Bochum in die Irre : Bild: dpa

          Unterdessen hat die SpVgg Greuther Fürth ihren Abwärtstrend in nach vier Niederlagen in Serie vorerst gestoppt. Die Franken kamen zu einem verdienten 2:1 (0:0)-Erfolg gegen den VfL Bochum. Sebastian Freis (51. Minute) und Sercan Sararer (82.) erzielten vor 7125 Zuschauern die Tore für die Gastgeber, die in der Tabelle vorläufig auf den zwölften Platz kletterten.

          Den Bochumern reichte ein Treffer des eingewechselten Selim Gündüz (67.) nicht. In einem Spiel auf ordentlichem Niveau zeigten die Fürther nach zuletzt äußerst schwachen Vorstellungen wieder mehr Biss und entschärften damit auch die Situation von Trainer Stefan Ruthenbeck.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Ein Radfahrer fährt am Terminal des Flughafens Frankfurt-Hahn vorbei.

          Ziel vieler Billigflieger : Flughafen Frankfurt-Hahn ist insolvent

          Die Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH im Bundesland Rheinland-Pfalz hat Insolvenz angemeldet. Der Flughafen musste zuletzt immer wieder Rückgänge beim Passagieraufkommen hinnehmen – auch schon vor der Corona-Pandemie.
          Blut-Spritzen-Verletzungs-Phobie: Was für die meisten Patienten nur ein unangenehmer Pieks ist, führt bei manchen zu schlimmen Panikattacken.

          Spritzen-Phobie : „Manche denken, sie müssten sterben“

          Seit März 2021 therapiert die Psychiaterin Angelika Erhardt Menschen, die unter krankhafter Angst vor Blut und Spritzen leiden. Ein Interview über das „Angst­gedächtnis“, Therapiemöglichkeiten und den Wunsch nach einer Corona-Impfung.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.