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0:4 bei der TSG Hoffenheim : Die nächste Stuttgarter Klatsche

  • -Aktualisiert am

Der Anfang vom Ende: Emiliano Insua (l.) sieht früh Rot. Bild: EPA

Der VfB Stuttgart kommt auch mit neuem Trainer nicht voran. Im Derby bei der TSG Hoffenheim kassiert die verunsicherte Mannschaft innerhalb von zwölf Minuten vier Gegentore.

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          Ästhetisch ansehnlicher Fußball wurde erst nach der Pause gespielt, als die davor noch fahrige TSG 1899 Hoffenheim ihre numerische Überzahl Schlag auf Schlag konsequent ausnutzte und aus dem 0:0 zur Pause binnen zwölf Minuten einen 4:0-Sieg nach Toren von Brenet (48. Minute), Joelinton (51.) und Belfodil (57./60.) machte.

          Während der Champions-League-Teilnehmer als Tabellenachter in den Dunstkreis der führenden Teams vorrückte, fiel der VfB nach der zweiten herben Niederlage unter dem neuen Trainer Markus Weinzierl auf den mit Düsseldorf geteilten letzten Platz zurück.

          Bundesliga

          In der ersten Hälfte, in der die Stuttgarter trotz eines frühen personellen Handikaps noch die bessere Mannschaft war, ging es eher um die Frage: Rot oder Gelb? Schiedsrichter Willenborg ließ sich zweimal auf die Interventionen aus der Kölner Videoassistenzzentrale ein und entschied im ersten Fall nach Insuas hartem Einsteigen per hochgestrecktem Bein gegen den Kopf von Kaderabek auf Platzverweis für den VfB-Verteidiger (8.), der eher auf einen, wenn auch untauglich geführten, Zweikampf aus schien.

          Die personelle Schwächung der Schwaben hätte noch gravierendere Ausmaße annehmen können, als Ascacibar seinem Gegenspieler Grillitsch, wie es aussah, vorsätzlich auf den Fuß trat (35.). Gehen musste Grillitsch mit einer Verletzung, bleiben durfte Ascacibar, weil Willenborg bei seiner Verwarnung blieb.

          So einfach hatten sie es sich nicht vorgestellt: Hoffenheim Quartett.

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