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0:0 in Braunschweig : Fortuna verpasst Sprung auf einen direkten Aufstiegsplatz

  • Aktualisiert am

Ebenbürtig: Die Partie am Montagabend verdiente keinen Sieger. Bild: dpa

Die abstiegsbedrohten Braunschweiger belohnen sich für eine starke kämpferische Leistung mit einem Punkt. Fortuna Düsseldorf kann seine Siegesserie nicht ausbauen und verpasst den Sprung auf einen direkten Aufstiegsplatz.

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          Fortuna Düsseldorf ist bei Abstiegskandidat Eintracht Braunschweig nicht über ein Remis hinausgekommen und hat den Sprung direkt an die Aufstiegsränge der zweiten Bundesliga verpasst. Die Mannschaft von Trainer Uwe Rösler trennte sich am Montagabend 0:0 vom Tabellensechzehnten. Zwar bleiben die fünftplatzierten Rheinländer auch im sechsten Spiel in Serie ungeschlagen, doch mit einem Sieg hätten sie nach Punkten mit dem VfL Bochum auf Rang zwei gleichziehen können. Für die Eintracht war das Unentschieden nach zuvor zwei Niederlagen immerhin ein Achtungserfolg, der ihr in der Tabelle aber nicht wirklich weiterhilft.

          2. Bundesliga

          „Wir wollen einen großen Fight liefern“, hatte Eintracht-Coach Daniel Meyer vor der Partie gesagt und tatsächlich hielt sein Team gegen den Favoriten, der zuletzt fünfmal nacheinander gewonnen hatte, gut dagegen. Die Gastgeber gingen engagiert in die Zweikämpfe und verteidigten dicht gestaffelt. Zur stabilen Defensive trug auch Neuzugang Brian Behrendt bei, der erstmals für Braunschweig spielte.

          Düsseldorf übernahm zwar die Spielkontrolle, kam jedoch kaum gefährlich vor das Tor der Gastgeber – mit einer Ausnahme. In der neunten Minute tauchte Kenan Karaman nach einer Ablage von Rouwen Hennings frei vor Jasmin Fejzic auf, doch der Eintracht-Torwart parierte.

          Braunschweiger Konter blieben ungefährlich

          Nach Ballgewinnen versuchten die Braunschweiger immer mal wieder, schnell vor das Düsseldorfer Tor zu kommen. Die Pässe in die Spitze waren jedoch häufig zu ungenau, sodass die Niedersachsen bis zur Pause keine wirkliche Torchance hatten.

          Gefährlich wurde die Eintracht auch nach dem Seitenwechsel nicht. Braunschweig hatte zwar nun etwas mehr vom Spiel, kam häufiger in die gegnerische Hälfte, doch Düsseldorfs Torhüter Florian Kastenmeier hatte einen ruhigen Abend bei einem insgesamt wenig spektakulären Fußballspiel.

          2. Bundesliga

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