https://www.faz.net/-gtl-9c21v

Paris Saint-Germain : Buffon wird Tuchels Nummer eins

  • Aktualisiert am

Daumen hoch: Gianluigi Buffon freut sich auf Paris Bild: AFP

Alter schützt vor Wechsel nicht: Gianluigi Buffon will noch ein Jahr in Paris spielen. Die 40 Jahre alte Torwartlegende wechselt zum Klub des deutschen Trainers Thomas Tuchel.

          1 Min.

          Der langjährige italienische Nationaltorwart Gianluigi Buffon setzt seine Karriere beim französischen Meister Paris Saint-Germain fort. Wie PSG am Freitag bekanntgab, unterzeichnete die 40 Jahre alte Fußball-Legende in Paris einen Einjahresvertrag mit der Option einer Verlängerung um ein weiteres Jahr.

          Der Italiener hatte im Mai bekanntgegeben, seinen bisherigen Klub Juventus Turin nach 17 Jahren zu verlassen. PSG wird vom früheren Dortmunder Coach Thomas Tuchel trainiert. Zum Kader gehört auch der deutsche Torhüter Kevin Trapp.

          Weitere Themen

          Sabitzer lässt RB mit Traumtor träumen

          Leipzig-Sieg in Königsklasse : Sabitzer lässt RB mit Traumtor träumen

          Gegen Zenit St. Petersburg dreht der Bundesligaklub in der Champions League nach einem Rückstand noch das Spiel und nimmt Kurs auf die K.o.-Runde. Dabei läuft für RB längst nicht alles rund. Ein Kunstschuss ändert am Ende aber alles.

          Topmeldungen

          Will nicht weichen: Baschar al Assad am Mittwoch in Idlib

          Syrien-Konflikt : Wer Schutz verspricht, muss schützen

          Seit Jahren wird über sichere Zonen in Syrien diskutiert, doch nie waren die Umstände widriger. Nato-Mitglieder zweifeln an Deutschlands Motiven – derweil spielen russische und türkische Einsatzkräfte vor Ort ihre Macht aus.
          Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow im September bei der Kartoffelernte in Heichelheim.

          Linkspartei in Thüringen : Ganz anders als gedacht

          In Thüringen führt Bodo Ramelow seit fünf Jahren die erste rot-rot-grüne Regierung. Am Sonntag will er wiedergewählt werden. Selbst ohne eigene Mehrheit könnte er im Amt bleiben.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.