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Europa League der anderen : Arsenal weiter - Everton raus

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Bitterer Abend für Everton: Die Engländer sind schon raus Bild: HORCAJU/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Nicht nur die deutschen Teams haben Schwierigkeiten in der Europa League. Der FC Everton ist sogar schon endgültig ausgeschieden. Arsenal macht es besser. Und Austria Wien ist mit deutschem Trainer hoffnungsfroh.

          Der FC Arsenal hat als eine von fünf Mannschaften vorzeitig die Runde der letzten 32 in der Europa League erreicht. Dem Team von Trainer Arsène Wenger reichte am Donnerstagabend ein 0:0 gegen Roter Stern Belgrad, um in der Gruppe H mit dem 1. FC Köln und Bate Borissow vorzeitig den Einzug in die K.o.-Phase klar zu machen. Auf die deutschen Weltmeister Mesut Özil und Per Mertesacker verzichtete Wenger. Lazio Rom, Dynamo Kiew, Zenit St. Petersburg und Steaua Bukarest dürfen sich ebenfalls über das Überwintern im internationalen Wettbewerb freuen.

          Darauf hofft auch der frühere Bundesliga-Trainer Thorsten Fink, der mit Austria Wien das frühe Aus verhinderte. Die Österreicher setzten sich bei HNK Rijeka in Kroatien mit 4:1 durch und verbesserten sich mit vier Punkten auf den dritten Platz der Gruppe D. Die besten Chancen auf das Weiterkommen in die Runde der besten 32 besitzt weiter AC Mailand (8) nach dem 0:0 bei AEK Athen.

          Bereits ausgeschieden ist der FC Everton mit der dritten Vorrunden-Niederlage - die Engländer unterlagen bei Olympique Lyon mit 0:3. Dabei musste Evertons Verteidiger Cuco Martina nach langer Verletzungsunterbrechung mit einer Trage zunächst vom Platz und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden.

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