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Oliver Bierhoffs Abgang : Befreiungsschlag für den DFB

Nach 18 Jahren trennen sich Oliver Bierhoff und der Deutsche Fußball-Bund. Bild: picture alliance / GES/Markus Gilliar

„One Love“ und „Mund zu“ waren die letzten Fehler, die sich DFB-Direktor Oliver Bierhoff erlauben durfte. Sein Rückzug beendet eine Ära, die zwiespältiger nicht sein könnte. Was wird nun aus Hansi Flick?

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          Am Ende ging nach 18 Jahren alles ganz schnell. Erst am Freitagmittag war Oliver Bierhoff zusammen mit Bundestrainer Hansi Flick und der Nationalmannschaft nach einer rundum missratenen Weltmeisterschaft zurück in die Heimat geflogen; zumindest mit denjenigen, die sich nicht schon direkt aus Qatar in den viel zu früh möglich gewordenen Urlaub verabschiedet hatten.

          Michael Horeni
          Fußballkorrespondent Europa in Berlin.

          Nur drei Tage später verkündete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) per Pressemitteilung um 22.20 Uhr deutscher Zeit – in Qatar war schon die Geisterstunde angebrochen – eine Entscheidung, die vielen Fußballanhängern im Land als überfällig erschien. Und nun auch die Verantwortlichen und Bierhoff als unausweichlich ansahen: „Oliver Bierhoff löst den Vertrag mit dem DFB auf.“

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