https://www.faz.net/-g9o-t2uc

WM-Übertragungen : Wieder streift ein Schiff die Großleinwand im Main

  • Aktualisiert am

Mehrmals gerammt: Die Videoleinwand der Mainarena Bild: picture-alliance/ dpa

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist die auf Stelzen im Main stehende Großleinwand für die Fußball-Weltmeisterschaft in Frankfurt von einem Schiff gestreift worden. Diesmal war es kein holländisches Schiff.

          1 Min.

          Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist die auf Stelzen im Main stehende Großleinwand für die Fußball-Weltmeisterschaft in Frankfurt von einem Schiff gestreift worden.

          Die Übertragung des Halbfinales zwischen Deutschland und Italien in der sogenannten „Main Arena“ sei aber aller Voraussicht nach nicht gefährdet, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag in Frankfurt. Die Anlage werde im Laufe des Tages getestet. Der 64 Jahre alte Lenker eines 150 Meter langen Schubverbands, ein Deutscher, habe in der Nacht zum Dienstag offenbar wegen eines Lenkfehlers die falsche Durchfahrt durch eine Mainbrücke erwischt. Dabei streifte er die äußere Verkleidung der Leinwand und beschädigte sie leicht. Das mit Blechen beladene Schiff war vom österreichischen Linz nach Antwerpen unterwegs.

          Bereits einen Tag vor dem Viertelfinalspiel der deutschen Nationalmannschaft hatte ein holländischer Frachter die Leinwand gerammt. Die „Main Arena“ mit Tribünen an beiden Flußufern faßt mehr als 30.000 Zuschauer und ist wegen der schönen Sicht auf die Spiele stets gut gefüllt bis überlastet.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Olaf Scholz, SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen und Christian Lindner, Fraktionsvorsitzender und Parteivorsitzender der FDP, am 15. Oktober in Berlin.

          Regierungsbildung in Berlin : Sieht so der Aufbruch aus?

          Die Spezialität der Sondierer von SPD, Grünen und FDP scheinen bisher vor allem Worte zu sein. Ein Aufbruch verlangt aber Taten.
          Klare Sache: Serge Gnabry (links), Leon Goretzka und der FC Bayern lassen aufhorchen.

          5:1 in Leverkusen : FC Bayern sorgt für Bayer-Debakel

          Fünf Tore in einer Halbzeit: Bayer Leverkusen geht gegen den FC Bayern unter. Die Münchner übernehmen damit wieder die Tabellenführung – und ärgern sich am Ende dennoch über ein Gegentor.
          90 Prozent der Polen haben sich in neuen Umfragen für den Verbleib in der EU ausgesprochen.

          Polexit-Pläne : Kampf gegen die „Besatzer“ aus Brüssel

          Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts ist die Lage in Polen ernst. Regierungspolitiker spielen mit der Idee eines unabhängigen Polens, dabei profitiert das Land von der EU.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.