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WM-Übertragungen : Wieder streift ein Schiff die Großleinwand im Main

  • Aktualisiert am

Mehrmals gerammt: Die Videoleinwand der Mainarena Bild: picture-alliance/ dpa

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist die auf Stelzen im Main stehende Großleinwand für die Fußball-Weltmeisterschaft in Frankfurt von einem Schiff gestreift worden. Diesmal war es kein holländisches Schiff.

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          Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist die auf Stelzen im Main stehende Großleinwand für die Fußball-Weltmeisterschaft in Frankfurt von einem Schiff gestreift worden.

          Die Übertragung des Halbfinales zwischen Deutschland und Italien in der sogenannten „Main Arena“ sei aber aller Voraussicht nach nicht gefährdet, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag in Frankfurt. Die Anlage werde im Laufe des Tages getestet. Der 64 Jahre alte Lenker eines 150 Meter langen Schubverbands, ein Deutscher, habe in der Nacht zum Dienstag offenbar wegen eines Lenkfehlers die falsche Durchfahrt durch eine Mainbrücke erwischt. Dabei streifte er die äußere Verkleidung der Leinwand und beschädigte sie leicht. Das mit Blechen beladene Schiff war vom österreichischen Linz nach Antwerpen unterwegs.

          Bereits einen Tag vor dem Viertelfinalspiel der deutschen Nationalmannschaft hatte ein holländischer Frachter die Leinwand gerammt. Die „Main Arena“ mit Tribünen an beiden Flußufern faßt mehr als 30.000 Zuschauer und ist wegen der schönen Sicht auf die Spiele stets gut gefüllt bis überlastet.

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