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Wo der frühere Bundestrainer Kraft tankt

Huntington Beach : Hier geht unsere Hoffnung baden

Der weltweit berühmteste Einwohner dieser 200.000-Einwohner-Stadt ist dort so gut wie unbekannt: Jürgen Klinsmann kehrt heim nach Huntington Beach. Wer den Ort besucht, kann ihn verstehen.
Heidelberg: Kein Platz für schwarz-rot-gold

Nach der WM : Die Party ist aus: Flaggen müssen weg

Deutschland nach der WM. Noch wirkt die Leichtigkeit des vergangenen Fußballfestes im ganzen Land nach. Im ganzen Land? Nein, das wackere Denkmalschutzamt der Stadt Heidelberg beugt sich nicht dem Schlendrian.
Stimmungstief im europäischen Fußball

Kampf um Zukunft des Fußballs : Angriff der Super League auf die UEFA

Die Super League schlägt in einem Schriftstück, das der F.A.Z. vorliegt, zurück: Politik und Wettbewerbshüter sollen die Legitimität des europäischen Verbands prüfen. Das Ergebnis könnte den Fußball verändern.
Brüder im Geiste

Dialog : „Und was machst Du jetzt?“

Als sich am Sonntag nach dem Ende der deutschen WM-Mission auch die Wege von Bundestrainer Jürgen Klinsmann und seinem Assistenten Joachim Löw trennten, kam es beim Abschied zu einem Dialog, den FAZ.NET mitgehört hat.
Ball im Netz: Viel zu selten erfüllt sich der Sinn des Fußballs

Gastbeitrag : Für das größere Fußballtor

Die statistischen Werte sind ebenso erschreckend wie eindeutig: Der Trend zum Tor steuert im Spitzenfußball zunehmend gegen null. Die Faszination am beliebtesten Sport der Welt kann darunter nur leiden. Grund genug, für größere Fußballtore zu werben, findet Gunter Sachs.

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  • Fanfeste : WM-Parties bis tief in die Nacht

    Berlin bleibt Fan-Hauptstadt, doch Jubel-Staus gab es auch in München, Düsseldorf, Leipzig und jeder mittleren Kleinstadt mit Fernsehanschluß und Kreisverkehr - die Polizei drückte Augen und Ohren zu und ließ die Fahnen schwenkenden Fans gewähren.
  • Hat Karten fürs WM-Finale: Michael Schumacher

    „Aufgeregter als beim Start“ : Fußballfieber bei Formel-1-Piloten

    Auch im Fahrerlager der Formel 1 war am Freitag Fußball Trumpf. Michael Schumacher jubelte in der Ferrari-Box: „Ich war heute mehr auf den Rasen als auf die Piste konzentriert.“ BMW-Teamchef Mario Theissen machte sich Sorgen um seine Crew: „Einige waren aufgeregter als bei einem Formel-1-Start.“
  • Finale 1930 - kaum beachtet in Deutschland

    Interview : „An die WM 1930 habe ich keine Erinnerung mehr“

    Nur wenige Menschen können von sich behaupten, alle 18 Weltmeisterschaften miterlebt zu haben. Ludwig Ehry war 1930 20 Jahre alt. Ein deutsches Team nahm nicht teil, die Erinnerungen sind verblaßt. Mit dem „Wunder von Bern“ ist das ganz anders.
  • Fan-Feste : Pure Freude nach langem Leiden

    So ein heiß-kaltes Wechselbad der Gefühle erlebten die Millionen Fußballfans auf den WM-Partymeilen noch nie. Der extrem spannende K.o.-Sieg für Deutschland im Viertelfinale nach Elfmeterschießen gegen Argentinien läßt das deutsche Fußball-Märchen weitergehen.
  • Begehrte Fotoobjekte und Interviewpartner - vor und nach dem Spiel: Fans

    Der WM-Muffel : „Suuuuupäääär“

    Immer dann, wenn man nicht schnell genug den Fernseher ausschaltet, kommen sie. Die Fan-Reporter. Fernseh-Menschen, die irgendwo im Land stehen, wo gerade Echt-Menschen Fußball feierngucken.
  • Stadionatmosphäre in der City : Die Fußball-Party bringt die Fifa ins Träumen

    Die Fifa und ihre Partner stehen vor einem Phänomen: Die Fans werden auch an diesem Freitag beim Spiel der Deutschen gegen Argentinien in Scharen die Wohnzimmer verlassen, um auf den Straßen zu feiern. Es gibt Hunderte öffentliche Orte, an denen sich Millionen zum gemeinsamen Erlebnis versammeln. FAZ.NET-Bildergalerie.
  • Sie wehen nur bis Freitag abend, sagt der WM-Muffel

    Der WM-Muffel : Bruno ist tot - warum darf Goleo leben?

    Im Nachbarort hat ein Swimmingpool-Händler ein Becken in Schwarz, Rot und Gold lackiert. So kann man auch am Freitag beim Argentinien-Spiel stilvoll baden gehen. Und sich danach den wirklich wichtigen Fragen des Lebens zuwenden.
  • Der Übersteiger: Die FAZ.NET-Fußball-Kolumne - auch zur WM

    Übersteiger : Achselhöhlen auf Nasenhöhe

    Die „Mixed Zone“ ist eine Schikane für Journalisten und Fußballspieler gleichermaßen. Doch die Welt braucht Antworten auf brennende Fragen. Etwa: „Wie enttäuscht sind Sie über die Niederlage?“ - „Ziemlich.“
  • WM-Numerologie : Rechenweltmeister

    Vergessen Sie das Bärenorakel! Zahlen sind es, die keinen Zweifel daran lassen, wer Weltmeister wird. Ob Mittelwert in Cosinusfunktion oder die Brehme-Ballack-Kapitäns-Theorie: Es sieht gut aus für einen Sieg der deutschen Mannschaft.
  • Der Durchmarsch des Favoriten Brasilien kommt nicht von ungefähr

    WM-Kommentar : Renaissance der Klassiker

    Eine Fußball-WM ist wie ein Salat: Zu viel Dressing lenkt nur vom Wesentlichen ab. Wer will schon Südkorea in einem Halbfinale sehen? Kaum jemand. Ergo: Um einem Turnier den perfekten sportlichen Glanz zu verleihen, bedarf es der echten Klassiker.
  • Ein Bier auf die WM

    Auswirkungen der WM : Ein Land im Bierrausch

    Die Fußball-WM verdrängt für vier Wochen viele Schwierigkeiten in Deutschland. Das ist bei den heimischen Brauereien nicht anders. Trinkfeste Fans wie die Engländer lassen den Bierkonsum in ungeahnte Höhen schnellen.
  • Gemeinsamer Kampf gegen Rassismus: Sexwale, Schäuble, Blatter

    Fußball-WM : Mit der Kraft des Fußballs gegen Rassismus

    Fußball bekämpft Rassismus. Das ist sowohl Absichtserklärung als auch Befund. „Wir kämpfen gegen diesen Teufel", versprach Fifa-Präsident Blatter, dessen Verband die Runde der letzten acht zu Antidiskriminierungstagen erklärte.
  • Ghana draußen - da weinte nicht nur Spieler Derek Boateng

    Der WM-Muffel : Ausgerechnet Ghana oder: Paula hat geweint

    Paula hat geweint. Das Drama deutete sich schon in der Pause an, als wir sie bei ihrer Freundin abholten, das Kind mit depressivem Gesicht seine Schultasche schulterte und sagte: „Ghana liegt 0:2 hinten.“ Ausgerechnet Ghana.
  • Köln: Fußball trifft Karneval

    WM-Bilanz in fünf Städten : Besonders fröhlich, freundlich und friedlich

    „Mehr Lebensfreude“, beobachtete Hannover. „Erwartungen übertroffen“, meldete Leipzig. Eine „gigantische Party“ feierte Köln. „Besonders fröhlich, freundlich und friedlich“, rief Kaiserslautern. Und das Fazit in Nürnberg: Auf mancher Landkirchweih gebe es mehr Zwischenfälle.
  • Viel Rauch um den „neuen deutschen Patriotismus”

    F.A.Z.-Korrespondenten berichten : Helm ab vor Deutschland!

    Die Deutschen erkennen sich nicht wieder: Sie richten ein Weltfest aus, das ihnen nach dem Fest der Einheit die seltene Gelegenheit gibt, einen unbeschwerten Patriotismus zu zeigen. Wie sieht das Ausland die schwarz-rot-goldenen Deutschen? Die F.A.Z.-Korrespondenten berichten.