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Wo der frühere Bundestrainer Kraft tankt

Huntington Beach : Hier geht unsere Hoffnung baden

Der weltweit berühmteste Einwohner dieser 200.000-Einwohner-Stadt ist dort so gut wie unbekannt: Jürgen Klinsmann kehrt heim nach Huntington Beach. Wer den Ort besucht, kann ihn verstehen.
Heidelberg: Kein Platz für schwarz-rot-gold

Nach der WM : Die Party ist aus: Flaggen müssen weg

Deutschland nach der WM. Noch wirkt die Leichtigkeit des vergangenen Fußballfestes im ganzen Land nach. Im ganzen Land? Nein, das wackere Denkmalschutzamt der Stadt Heidelberg beugt sich nicht dem Schlendrian.
3-G-Nachweise beim Einlass gibt es schon länger – nach welchen Regeln füllen sich die Fußballstadien in Zukunft?

Zuschauer im Stadion : Fahrlässige Rücksichtnahme

Volle Stadien sollte es nur unter dem 2-G-Konzept geben. Auch wenn, wie bei Eintracht Frankfurt, die Ultras dann nicht kommen wollen.
Brüder im Geiste

Dialog : „Und was machst Du jetzt?“

Als sich am Sonntag nach dem Ende der deutschen WM-Mission auch die Wege von Bundestrainer Jürgen Klinsmann und seinem Assistenten Joachim Löw trennten, kam es beim Abschied zu einem Dialog, den FAZ.NET mitgehört hat.
Ball im Netz: Viel zu selten erfüllt sich der Sinn des Fußballs

Gastbeitrag : Für das größere Fußballtor

Die statistischen Werte sind ebenso erschreckend wie eindeutig: Der Trend zum Tor steuert im Spitzenfußball zunehmend gegen null. Die Faszination am beliebtesten Sport der Welt kann darunter nur leiden. Grund genug, für größere Fußballtore zu werben, findet Gunter Sachs.

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  • Ein Moment der Intimität: Miroslav Klose

    Glaubensbekenntnisse bei der WM : Religion auf dem Rasen

    Während dieser Weltmeisterschaft bekommt die Metapher vom „heiligen Rasen“ ein neue Bedeutung: Denn immer mehr Fußballspieler zeigen auf dem Spielfeld ihre religiösen Gefühle. Dies interessiert nun auch die Religionswissenschaftler.
  • Die Zeiten der Tricks sind bald vorbei: Trickser Zidane

    WM-Verluste : Da zappelt nichts, da kollert niemand

    Fast unbemerkt haben sich von Weltmeisterschaft zu Weltmeisterschaft einige Dinge aus dem Fußball verabschiedet. Wo sind die Bälle, die im Netz zappeln, die Hattricks und die Kontertore? Sechs Verlustmeldungen dieser WM.
  • 1970: Karl-Heinz Schnellinger nach dem verlorenen Halbfinalspiel gegen Italien

    Schnellinger im Interview : „Ich müßte Schweizer sein“

    Karl-Heinz Schnellingers Treffer zum 1:1 ermöglichte bei der WM 1970 in Mexiko die Verlängerung im „Jahrhundertspiel“ gegen Italien. Im Interview spricht er über die Bedeutung von Statistiken und die Stärken der heutigen Mannschaften.
  • Helle Unterwäsche, rasierte Beine und ein Dauerlächeln sind Pflicht

    WM-Hostessen: „Das Lächeln des Fußballs“ : Bloß kein Beckenbauer-Autogramm!

    Wir sind das „Lächeln des Fußballs“, unsere Gäste sind „sehr wichtig“, „voll wichtig“ oder „super wichtig“, meist Herren fortgeschrittenen Alters, die kräftig bechern in ihren Logen. Bei der WM kann man was erleben, insbesondere als VIP-Hostess - ein Selbsterfahrungsbericht.
  • Klinsmann hat sich nie beirren lassen

    Lehren aus dem Fiasko von Florenz : Deutschland kann nur gewinnen

    Als die deutsche Nationalelf am 1. März beim Länderspiel gegen Italien 1:4 verlor, hagelte es negative Schlagzeilen. An diesem Dienstag freuen sich die Mannschaft und Jürgen Klinsmann regelrecht auf das Spiel gegen die Squadra Azzurra.
  • Im Kaufbeurer Crescentiakloster: Nachbesprechung des Achtelfinale

    Im Crescentiakloster : Gebete für Klinsi und seine Jungs

    Deutschlandfahnen und Mannschaftsposter gibt es im Kaufbeurer Crescentiakloster zwar nicht, aber für die Spiele der Nationalelf wird das Abendgebet schon einmal vorverlegt und die Ergebnisse im Spielplan der Gemeinschaftsküche eingetragen.
  • 1.000.000 Tickets für lau - wenn Deutschland Weltmeister wird

    Der WM-Muffel : Und nach der WM droht wieder der Stau

    Die Weltmeisterschaft macht's möglich: eine Million Flugscheine spendiert die Billig-Airline, die aus dem Frankfurter Distanzvorort Hahn abzuheben pflegt. Das klingt toll. Nur - die Sache hat einen Haken.
  • Englands Schrecken: Karl Wald, Erfinder des Elfmeterschießens

    Karl Wald, Erfinder des Elfmeterschießens : „Da sind die Unseren gut“

    Er ist ein unbekannter Revolutionär des Fußballs: Der deutsche Schiedsrichter Karl Wald erfand 1970 das Elfmeterschießen. Der heute Neunzigjährige über den Losentscheid, Lehmann, Podolski - und Uli Hoeneß, aus dem ja trotzdem noch was geworden ist.
  • Emanzipation am Spielfeldrand : Damen-Ball

    Bisher galten Spielerfrauen entweder als Anhängsel oder Unterdrücker ihrer Männer. Im Zuge dieser Fußball-WM haben es die Damen jedoch geschafft, sich innerhalb ihrer Rolle zu emanzipieren: Still, leise, unaufgeregt. FAZ.NET-Bildergalerie.
  • Fußball-Begeisterung in Afghanistan

    WM-Übertragung : Fußball mit dem Mullah

    Statistisch kann man die Ausstrahlungskraft der Fußball-WM kaum ermessen. Denn die vier Wochen der neuen deutschen Leichtigkeit des Fanseins wirken, so pathetisch es klingt, rund um den Globus. Sogar bis in den Südosten Afghanistans.
  • Die Fanmeile wurde kurzzeitig gesperrt

    Berlin : Autofahrer rast in die Fanmeile

    Ein 33 Jahre alter Mann durchbrach mit seinem Wagen die Absperrung der WM-Fanmeile in Berlin. Dabei verletzte er mindestens 20 Menschen. Der Fahrer und seine Begleiterin wurden festgenommen, Sprengstoff hatten sie nicht dabei.
  • Der Übersteiger: Die FAZ.NET-Fußball-Kolumne - auch zur WM

    Übersteiger : Aus dem Windschatten

    Der Vorrunden-Weltmeister wird fast nie Weltmeister. Denn die WM ist eine Art Tour de France, hoffentlich ohne Doping. Nur wer sich am Anfang im Windschatten hält, mitfährt, dranbleibt, nicht zu viele „Körner“ verbraucht, der ist bereit für die Gipfel, die am Ende kommen.