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Brüder im Geiste

Dialog : „Und was machst Du jetzt?“

Als sich am Sonntag nach dem Ende der deutschen WM-Mission auch die Wege von Bundestrainer Jürgen Klinsmann und seinem Assistenten Joachim Löw trennten, kam es beim Abschied zu einem Dialog, den FAZ.NET mitgehört hat.
Ball im Netz: Viel zu selten erfüllt sich der Sinn des Fußballs

Gastbeitrag : Für das größere Fußballtor

Die statistischen Werte sind ebenso erschreckend wie eindeutig: Der Trend zum Tor steuert im Spitzenfußball zunehmend gegen null. Die Faszination am beliebtesten Sport der Welt kann darunter nur leiden. Grund genug, für größere Fußballtore zu werben, findet Gunter Sachs.

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  • Abschied von der WM : Was wir vermissen werden...

    Der erste Tag nach der WM. „Won't forget these days“, singen deutsche Popstars in einem der vielen WM-Songs. Wir werden diese Zeit nie vergessen - und einiges vermissen. Vervollständigen Sie unsere Liste.
  • Eintrittskarte zum Glück : Die deutschen Momente der WM

    Deutschland und die WM - das war in diesem Sommer viel mehr als nur Fußball. Was aber wird bleiben, wenn die Leere im Kopf überwunden ist, wenn ganz langsam nicht nur der Alltag, sondern auch das Bewußtsein zurückkehrt? Es liegt an jedem einzelnen. FAZ.NET-Bildergalerie.
  • WM-Emotionen : Republik Fußball

    Der gefühlte Weltmeister - enthusiastisch und bombastisch wie der neue Champion ist die deutsche Fußball-Nationalelf auf ihrer Abschiedsrunde gefeiert worden. Es war nicht so sehr die Qualität der Spiele, die von dieser WM in Erinnerung bleiben wird; es war die millionenfach ausgekostete Freude, sich gemeinsam zu vergnügen. FAZ.NET-Bildergalerie.
  • Marketing : Kasse machen nach der WM

    Sechs Spiele gewonnen, 14 Tore geschossen - Lukas Podolski bester Nachwuchsspieler, Miroslav Klose Torschützenkönig. Etliche Unternehmen müssen nun für ihre Marketing-Aktionen, die an den Erfolg der deutschen Mannschaft gekoppelt waren, zahlen.
  • Tor für Kenia im Stadion auf dem Mariannenplatz in Berlin-Kreuzberg

    Straßenfußball-WM : Kenia ist Weltmeister

    In einem rein afrikanischen Finale erkämpfte sich Kenia mit 4:3 nach Elfmeterschießen gegen Südafrika den ersten Weltmeistertitel im Straßenfußball in Berlin-Kreuzberg. Bei der WM-Premiere der Straßenkicker waren 22 Teams aus sozialen Projekten gegeneinander angetreten.
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    Der Sieg im Spiel um den dritten Platz hat den Anhängern der deutschen Fußball-Nationalmannschaft noch einmal eine letzte rauschende WM-Party beschert. Millionen Fans feierten in Deutschland ausgelassen den 3:1-Erfolg. Dabei ging es fast überall friedlich zu.
  • Gekommen, um zu bleiben?

    Teamchef-Frage : Unternehmensberater rät Klinsmann ab

    Nach Ansicht des Unternehmensberaters Roland Berger könne sich Teamchef Jürgen Klinsmann nicht auf Dauer mit den deutschen Verhältnissen abfinden, sei aber ein Vorbild für Angela Merkel. „Er hat eine Truppe verwöhnter Jungmillionäre dazu gebracht, sich abzurackern wie nie zuvor.“
  • Unwetter : Berlin im Ausnahmezustand

    Schwere Unwetter mit Platzregen haben in Berlin zu chaotischen Zuständen geführt und die Rettungskräfte in Atem gehalten. Mehrere Großveranstaltungen in der Hauptstadt wurden abgesagt.
  • Bierhoff mal nicht am Bitburger-Riesenglas - aber auch nicht in grüne Weiße getaucht

    Der WM-Muffel : Wenn Oli B. pingping macht

    Zugegeben, das kommt jetzt ein bißchen spät. Die WM ist ja bald passe. Aber der zarte Groll der ersten (noch) fernsehleichten WM-Tage hat sich auf den letzten TV-Metern dieses Turniers zu einem rechtschaffenen Zorn hochgeschaukelt.
  • Der Spaß muß noch nicht vorbei sein

    Ratgeber : So vertreiben Sie den WM-Kater

    Die WM geht zu Ende. Gilt das aber auch für die Dauerparty im Lande, wird mit den Deutschlandfahnen auch der zart keimende Patriotismus eingemottet? FAZ.NET gibt Tips, wie sich die Hochstimmung über die WM hinaus bewahren läßt.