https://www.faz.net/-gtl-nm59

Fußball : Stefan Effenberg wechselt nach Katar

  • Aktualisiert am

Auf nach Katar: Effenberg unterschreibt bei Al Arabi Bild: dpa/dpaweb

Stefan Effenberg wird seine Fußball-Karriere in Katar fortsetzen. Der 34 Jahre alte Ex-Nationalspieler hat am Freitag einen Ein-Jahres-Vertrag beim Verein Al Arabi unterschrieben.

          Stefan Effenberg wird seine Karriere als Fußball-Profi im Katar beenden. Der 34-Jährige unterschrieb beim Klub Al-Arabi einen Ein-Jahres-Vertrag. Den Deal, der dem Hobby-Buchautor über zwei Millionen Euro netto einbringen soll, bestätigte Effenberg-Berater Jan Mendelin dem Privatsender RTL.

          „Ich freue mich, dass es mit Al Arabi geklappt hat. Es ist eine große Herausforderung für mich, noch einmal in einem ganz anderen Land zu spielen. Am 1. September trete ich meinen Dienst bei Al Arabi an“, sagte Effenberg der Bild-Zeitung. Das Engagement des ehemaligen Bayern-Profis, der zuletzt beim VfL Wolfsburg unter Vertrag stand, ist nur auf eine Spielzeit und damit acht Monate beschränkt.

          „Eine Saison dranhängen werde ich dann wohl nicht. Es wird dann auch irgendwann mal Zeit, zu meinen Kindern nach Florida zu gehen“, hatte „Effe“ bereits vor einigen Tagen verlauten lassen. In jedem Fall will Effenberg danach eine Auszeit vom Fußball nehmen. Auch der Lauterer Mario Basler wird seine aktive Laufbahn im Scheichtum beenden.

          Weitere Themen

          Ronaldo vergibt Elfmeter – Can trifft Video-Seite öffnen

          Juventus Turin : Ronaldo vergibt Elfmeter – Can trifft

          Juventus Turin ist auf dem besten Weg zum achten Meistertitel in Serie in Italien. Schlusslicht Chievo Verona ist keine Hürde. Ronaldo scheitert dabei mit einem Strafstoß. Ein Deutscher macht es besser.

          Topmeldungen

          Beleg der engen Verbundenheit: Angela Merkel, Emmanuel Macron am 10. November 2018 nahe der nordfranzösischen Stadt Compiègne

          Deutschland und Frankreich : Gemeinsam gegen Windmühlen?

          Deutschland und Frankreich, die heute in Aachen einen neuen Freundschaftsvertrag unterzeichnen, wollen gemeinsam den Zusammenhalt in der EU wahren helfen. Die Frage ist nur, ob die Führungen beider Länder dazu in der Lage sind. Ein Kommentar.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.