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Begeisterung um EM der Frauen : Rückenwind nutzen

  • -Aktualisiert am

Das Wembleystadion in London war eine riesigen Bühne für das EM-Finale. Bild: Reuters

Hoher Erinnerungswert, große Beliebtheit, hochklassige Leistungen: Trotz der erfolgreichen EM in England überragt der Männerfußball immer noch alles. Für die Frauen gilt es, eigene Wege zu finden.

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          Diese Europameisterschaft war ein Highlight: Das Turnier zeichnet ein hoher Erinnerungswert aus. Die Benchmark, an der künftige Großereignisse im Fußball der Frauen gemessen werden, sportlich und organisatorisch, ist erheblich nach oben getrieben worden. Die Spielerinnen fühlten sich wohl in den Stadien, deren erstklassige Ausstattung und Platzqualität es ihnen leichter machten, hochklassige Leistungen zu zeigen.

          Was die Zuschauer zu sehen bekamen, erfreute sich großer Beliebtheit: zum einen auf den Rängen, wo ein Zuschauerzuspruch verzeichnet wurde wie nie zuvor. Mehr als eine halbe Million Besucher bedeuten eine neue EM-Bestmarke. Dass 100.000 Tickets durch und für Kinder und Jugendliche gekauft wurden und 47 Prozent der Tribünengäste weiblich waren, verleiht dem Turnier eine eigene Note.

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