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Deutsche Einzelkritik : Eine zweite Chance gibt es nicht

In der zweiten Hälfte ausgewechselt: Timo Werner im Achtelfinale gegen England Bild: Reuters

Deutschland scheitert im EM-Achtelfinale an England. Dabei lassen die Stürmer ihre Chancen liegen und Joachim Löws Wechsel geben ein letztes Mal Rätsel auf.

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          Manuel Neuer: Der erste Schuss – endlich mal nicht drin bei diesem Turnier. Sterling gab ihm nach 38 Minuten die Gelegenheit zu einer Flugeinlage. Und danach, das gewohnte Bild: keine Chance bei den Gegentoren, aber der weltbeste Torhüter hielt bei dieser EM eben auch keinen der sogenannten „Unhaltbaren“ – und musste insgesamt für ihn unvorstellbare sieben Gegentore im Turnier hinnehmen.

          Fußball-EM
          Peter Penders
          Stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Sport.

          Antonio Rüdiger: Champions-League-Sieger, was nicht bedeutet, dass der Ball mittlerweile sein allergrößter Freund ist. Kompromisslos in der Defensive – das heißt meistens allerdings auch planlos in der Offensive. Verlor vor dem spielentscheidenden 0:1 Sterling völlig aus den Augen und blieb an der Strafraumgrenze stehen, was auf diesem Niveau niemals passieren darf.

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