Freestyle-Snowboarder :
Angriff Weltmeisterschaft

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Die Freestyle-Snowboarder küren wieder ihre eigenen Weltmeister

Zum ersten Mal seit über zehn Jahren veranstalten die Snowboarder wieder ihre eigenen Weltmeisterschaften. Der Wettkampf in Oslo ist vor allem auch ein Angriff auf den Internationalen Skiverband.

Die kommende Woche wird in die Geschichte des Freestyle-Snowboardens eingehen. Erstmals seit 1999 findet eine Weltmeisterschaft statt, die nicht vom Internationalen Ski-Verband (Fis), sondern von den Snowboardern selbst organisiert wird. Die Organisation „Ticket to Ride World Snowboard Tour“ (TTR), die die größte Freestyle-Snowboard-Tour der Welt koordiniert, kürt in Zusammenarbeit mit dem Weltverband der Snowboarder, der „World Snowboard Federation“ (WSF), in Oslo erstmals Weltmeister in den olympischen Disziplinen „Halfpipe“ und „Slopestyle“.

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