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Deutsche Frauen siegen bei WM : Hauptsache, drin

  • -Aktualisiert am

Erleichterung: Svenja Huth (rechts) herzt die Matchwinnerin Sara Däbritz. Bild: AFP

Dank der Grätsche von Sara Däbritz kann das deutsche Team für das WM-Achtelfinale planen: Die Art und Weise des Sieges gegen Spanien macht den DFB-Frauen Mut.

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          Sara Däbritz trägt im Nationalteam die Rückennummer 13 und spielt derzeit vor ihrem Wechsel nach Paris zur kommenden Saison offiziell noch für Bayern München. Schon diese Parallelen zu Gerd Müller berechtigen sie natürlich, ein eingegrätschtes Tor wie den Siegtreffer (42. Minute) beim 1:0 gegen Spanien im zweiten Gruppenspiel der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen mit aller Begeisterung zu feiern. „Ich habe irgendwie versucht, an den Ball zu kommen, habe einfach mal auf die Grätsche gesetzt und den Ball glücklicherweise über die Linie bekommen“, sagte sie am Dienstagabend nach dem Spiel in Valenciennes. „Hauptsache, drin.“

          So ähnlich wie Däbritz nach einem abgewehrten Kopfball von Alexandra Popp hat der „Bomber der Nation“ einst auch viele seiner unzähligen typischen Müller-Tore erzielt und sie später genauso lapidar erklärt. Sara Däbritz musste sich nicht schämen für ihr Tor. Dank der Grätsche kann das Team für das Achtelfinale planen.

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