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Vettel gegen Leclerc : Blitze, Sonne – und der Sturm

  • -Aktualisiert am

Nach Regen folgt Sonnenschein bei den Teamkollegen und Rivalen: Sebastian Vettel (l.) und Charles Leclerc Bild: Reuters

Sturmwarnung in der Formel 1: Taifun Hagibis hat sich in Japan angekündigt. Und auch bei Ferrari drohen immer mal wieder Unwetter. Doch Vettel will nicht so viel Wind darum machen.

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          In der Formel 1 ist am Donnerstag alles fest verzurrt worden: Sturmwarnung für Samstag in Suzuka. Der Taifun Hagibis hat sich angekündigt. Mit 100 Kilometern pro Stunde für den Samstag. Das ist beileibe kein atemraubendes Tempo für die kühnen Jungs in ihren rasenden Kisten. Aber wer die Windanfälligkeit der Boliden nur halbwegs ahnt, kann sich ausmalen, wie schnell die Eigenschaft eines Ferrari, am Boden zu kleben, verfliegt. Schon segeln sie dahin trotz der Stummelflügelchen.

          Wenn sie es überhaupt halbwegs kontrolliert auf die Piste schafften angesichts des vorhergesagten Regengusses. Die Bäche und Ströme schwellen, sie würden Sebastian Vettel und Kollegen wie Papierschiffchen im Wildwasser durch die Gegend schwemmen. Das Qualifying könnte auf Sonntag verschoben werden. Aber der Taifun wird weiterziehen.

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