https://www.faz.net/-gtl-6mkd6

Nick Heidfeld : Renault macht Schluss

  • Aktualisiert am

Gepackte Tasche: Nick Heidfeld fährt ab sofort nicht mehr für Renault Bild: dpa

Nick Heidfeld ist seinen Arbeitsplatz los. Renault setzt für den Rest der Saison auf den Brasilianer Bruno Senna. Heidfeld hält es für eine „richtige Entscheidung“.

          1 Min.

          Das Formel-1-Team Lotus-Renault hat die Zusammenarbeit mit Nick Heidfeld beendet und setzt für den Rest der Saison auf den Brasilianer Bruno Senna als zweiten Piloten neben Witali Petrow. Die Trennung von dem deutschen Fahrer im gegenseitigen Einvernehmen gab der Rennstall in London bekannt.

          „Wir sind froh, eine schnelle und vernünftige Lösung gefunden zu haben“, sagte Lotus-Renault-Teamchef Eric Bouiller in einer Erklärung des Rennstalls. „Der Trennungsprozess war bereits sehr schmerzhaft und keiner von uns wollte eine weitere Gerichtsverhandlung. Wir danken Nick für seine überaus wertvolle Unterstützung des Teams.“

          Der Deutsche zeigte sich enttäuscht, aber einsichtig: „Natürlich bin ich enttäuscht, Lotus Renault während der Saison zu verlassen. Ich war überzeugt, im Team weiter einen großen Beitrag leisten zu können, aber ich muss die Umstände hinnehmen wie sie sind und meine Aufmerksamkeit auf die Zukunft richten“, erklärte Heidfeld, der bereits am vergangenen Wochenende in Spa-Francorchamps seinen Platz im Cockpit für den Neffen von Ayrton Senna hatte räumen müssen. „Daher ist es die richtige Entscheidung, unsere Zusammenarbeit mit dem heutigen Tage zu beenden“, ergänzte Heidfeld.

          Weitere Themen

          Fußball ist die Rettung

          FAZ Plus Artikel: Frauen in Gambia : Fußball ist die Rettung

          Monika Staab hat achtzig Länder gesehen. Nun ist sie in Gambia, um Mädchen zu fördern und Trainerinnen auszubilden. Es ist Teil eines lebenslangen Kampfs um Gleichberechtigung – mit all seinen Schwierigkeiten.

          Topmeldungen

          „Keiner kann genau sagen, was in den nächsten Wochen kommt“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn zu dem, was deutsche Kliniken erwartet.

          Warten auf die Corona-Welle : Wann kommt der Sturm?

          Deutschlands Kliniken bereiten sich auf eine Herausforderung von historischem Ausmaß vor. In einer besonderen Situation: die Geburtshilfe. Wie gut ist Deutschland gewappnet für das, was da kommt?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.