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Gegenseitige Energiegewinnung : Wie die Formel E den Fortschritt der E-Mobilität beschleunigen will

  • -Aktualisiert am

Mit Strom in Rom: Die Formel E fuhr bereits in Italiens Hauptstadt, nun geht es in Paris weiter. Bild: AFP

Die Formel E zieht die großen Automobilhersteller an. Sie soll Emotionen für die moderne Technologie wecken und den Fortschritt der E-Mobilität beschleunigen. Dahinter steckt ein genauer Plan.

          Die Zeiten haben sich gewaltig verändert im Motorsport. Die Akzeptanz in der Bevölkerung sinkt dramatisch, auch das Interesse der Fans schwindet. Auch an der Formel 1. Deshalb denken die Vorstände der Autohersteller über die Frage nach, ob sich ein Engagement im Motorsport rentiert. Eine Ausnahme gibt es allerdings: die Formel E. Die erste rein elektrische Rennserie kann sich über mangelndes Interesse nicht beklagen. Audi, BMW, Citroën, Jaguar, Nissan, Nio sind schon dabei. Mercedes und Porsche kommen in der kommenden Saison dazu.

          Natürlich steckt hinter diesem Hype auch die Anpassung an den Zeitgeist. Elektromobilität ist in. Und mit der Teilnahme an dieser Serie wollen die Hersteller das Thema E-Mobilität mit Emotionen befüllen. Darüber hinaus soll der sportliche Wettbewerb als schnelles Entwicklungszentrum für neue Technologien dienen. So wie das auch früher schon der Fall war. Der Scheibenwischer ist ein Beispiel, die elektrische Einspritzung, auch die Scheibenbremse und das Antiblockiersystem. Die Frage ist, ob auch die Formel E eine solche Innovationsquelle sein kann. Schließlich forschen die Werke schon seit langer Zeit an effektiven Elektromotoren und leistungsstarken Batterien, während im Motorsport noch ausschließlich der Verbrennungsmotor eingesetzt wurde.

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