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Motorrad : Deutsche Moto2-Piloten in Sepang vom Pech verfolgt

  • Aktualisiert am

Enges Rennen: Für die deutschen Piloten lief es nicht gut in Sepang Bild: AP

Kein Glück für die Deutschen in Sepang: Nach Arm- und Beinbrüchen von Kollegen im Training haben auch die Moto2-Fahrer Schrötter und Cortese im Rennen Pech.

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          Die beiden deutschen Moto2-Piloten Sandro Cortese und Marcel Schrötter hatten beim Großen Preis von Malaysia mit dem Sieg nichts zu tun. Schrötter rettete am Sonntag in dem verkürzten Rennen auf Rang 15 wenigstens noch einen WM-Punkt. Cortese stürzte auf dem Kurs, auf dem er im vergangenen Jahr den WM-Titel der Moto3 perfekt gemacht hatte, in der letzten Runde und schied aus. Der Sieg ging an den Spanier Esteve Rabat.

          Schrötter zeigte eine kämpferisch starke Leistung. Seine Maschine sprang beim zweiten Startversuch nicht an, und so musste er aus der Boxengasse ins Rennen gehen. Kurz vor Schluss lag der Bayer noch auf Rang 16, ehe ihm Corteses Sturz zu einem WM-Zähler verhalf. „Die Kupplung hat nicht gegriffen. So etwas darf einfach nicht passieren. Ich bin stinksauer“, sagte Schrötter bei „Sport1“.

          Das Rennen musste bereits in der ersten Runde nach einem spektakulären Crash, bei dem sich glücklicherweise keiner der Beteiligten schwerwiegende Verletzungen zuzog, neu gestartet werden. Danach betrug die Renndistanz nur noch zwölf Runden. Auch beim zweiten Versuch gab es gleich nach dem Start einen Sturz, der ebenfalls ohne Folgen blieb.

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