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Race of Champions : Mick Schumacher fährt mit Sebastian Vettel

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Vorfr3eude auf Sebastian Vettel: Mick Schumacher geht mit dem Formel-1-Weltmeister an den Start. Bild: AFP

Ein Traumduo geht beim Race of Champions an den Start. Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel bildet mit Formel-3-Europameister Mick Schumacher ein Team. Vettel hatte das Rennen mit dessen Vater Michael mehrmals gewonnen.

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          Formel-3-Europameister Mick Schumacher feiert an der Seite von Ferrari-Star Sebastian Vettel 2019 sein Debüt beim Race of Champions. Das Duo bildet bei dem Event im Januar in Mexiko-Stadt das Team Deutschland, wie die Veranstalter am Dienstag bekannt gaben.

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          Er sei „überwältigt“, dass er zum Race of Champions eingeladen wurde, sagte Schumacher in einem offiziellen Statement. Sein Vater, Rekordweltmeister Michael Schumacher, holte an der Seite von Vettel zwischen 2007 und 2012 sechs Siege in Serie in der Nationenwertung.

          Der Teenager gibt nun sein Debüt bei dem Event. „Ich bin geehrt an dieser Veranstaltung teilzunehmen, die mein Vater immer geliebt hat und in der er zusammen mit Sebastian die Latte so hochgelegt hat“, erklärte Mick Schumacher. Das Race of Champions findet am 19. und 20. Januar im Baseballstadion Foro Sol statt, das auf dem Gelände des Autódromo Hermanos Rodríguez in Mexiko-Stadt liegt und einen spektakulären Rennabschnitt bildet. Die Veranstaltung ist ein sportlich bedeutungsloses Event, bei dem unter anderen Piloten aus der Formel 1, Nascar und IndyCar gegeneinander fahren. Das Race of Champions war eine Zeit lang der traditionelle Abschluss der Motorsport-Saison.

          Der 19 Jahre alte Schumacher hatte im laufenden Jahr die Formel-3-Europameisterschaft gewonnen und nur knapp den Sieg beim von einem schweren Unfall der Münchnerin Sophia Flörsch überschatteten Weltfinale in Macau verpasst.

          In diesen Tagen entscheidet sich auch, wie es mit Schumacher in Zukunft weiter geht. Der Aufstieg in die Formel 2 gilt als wahrscheinlich, der Schritt in die Formel 1 soll nicht überstürzt werden. Doch die Königsklasse wartet schon längst auf den Sohn des Rekordweltmeisters. Es sei zu „100 Prozent sicher“, dass schon bald wieder ein Schumacher in der Startaufstellung vertreten ist, sagte Weltmeister Lewis Hamilton zuletzt.

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