https://www.faz.net/aktuell/sport/formel-1/motorsport/charles-leclerc-baut-unfall-mit-niki-laudas-ferrari-enormer-schaden-18033462.html

Formel-1-Fahrer Leclerc : Teurer Unfall mit Laudas Ferrari

  • Aktualisiert am

Zerknirscht: Formel-1-Crack Leclerc Bild: AFP

Beim Grand Prix Historique in Monaco steuert Formel-1-Spitzenreiter Leclerc den Ferrari 312B3 aus den 1970er Jahren in die Streckenbegrenzung. Der Schaden ist enorm.

          1 Min.

          Formel-1-Spitzenreiter Charles Leclerc hat sich einen teuren Unfall mit dem früheren Auto des früheren Weltmeisters Niki Lauda geleistet. Der 24-Jährige krachte am Sonntag in seiner Heimat Monaco beim traditionsreichen Grand Prix Historique auf den Straßen des Fürstentums mit dem Ferrari 312B3, den auch der Österreicher Lauda Mitte der 1970er Jahre schon gesteuert hatte, in die Streckenbegrenzung.

          Immerhin konnte der Ferrari-Star im am Heck arg ramponierten Wagen noch weiterfahren. Der Wert des Autos wird auf mehrere Millionen US-Dollar geschätzt.

          „Wenn du denkst, du hättest in Monaco bereits alles Pech der Welt gehabt und verlierst dann die Bremsen in der Rascasse-Kurve mit einem der ikonischsten historischen Ferrari-Formel-1-Autos“, kommentierte Leclerc seinen Fauxpas selbst bei Twitter. Videos des bitteren Unfalls, bei dem sich Leclerc wenigstens keine Verletzungen zuzog, machten im Internet schnell die Runde.

          Auch in seinem eigenen Formel-1-Auto hatte Leclerc auf dem legendären Kurs am Mittelmeer bislang kein Glück. Bei allen seinen drei Starts war er in der Vergangenheit erfolglos. Die nächste Möglichkeit bietet sich beim Großen Preis am 29. Mai.

          Zuvor wird in der kommenden Woche noch im spanischen Barcelona gefahren. Vor dem sechsten Saisonlauf führt Leclerc in der Gesamtwertung vor Weltmeister Max Verstappen.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Ein Uniper-Mitarbeiter kontrolliert eine Gasspeicheranlage in Kraiburg am Inn,

          Uniper in Not : Angst vor dem Dominoeffekt am Gasmarkt

          Wie verzweifelt die Lage ist, zeigt sich daran, dass sich mit Uniper sogar der größte deutsche Gashändler einen Einstieg des deutschen Staates vorstellen kann. Und nun?
          Einer der Unterzeichner des offenen Briefs in der „Zeit“: Der Philosoph Richard David Precht (Archivbild)

          Prominente für Waffenpause : Frieden schaffen ohne Ahnung

          Erst der offene Brief aus der „Emma“, nun der nächste Appell in der „Zeit“: Prominente fordern, dass in der Ukraine die Waffen schweigen. Was die Ukrainer wollen, spielt offenbar keine Rolle. Und was Putins Truppen dort anrichten, auch nicht.
          Flughafen Hongkong im Juli 2021: Damals nutzten viele Menschen die letzte Chance einer vereinfachten Ausreise nach Großbritannien.

          Massenexodus aus Hongkong : Wer kann, geht fort

          Die Angst geht um in Hongkong. Chinas Propaganda ist überall, sogar im Kindergarten. Viele Einwohner sehen nur noch eine Möglichkeit: die Auswanderung.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Sie können bis zu 5 Newsletter gleichzeitig auswählen Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.